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embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen, therapeutisches Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte Oktober 2010

67 Artikel, Stand: 17.10.10

15. Oktober 2010

Tier-Klonverbot kommt
EU-Kommission legt Vorschlag für Verbot von Nahrung aus genetisch veränderten Tieren vor. Derzeit sind Lebensmittel von geklonten Tieren weder explizit verboten noch erlaubt.
DIE PRESSE 15.10.10


14. Oktober 2010

"Die Regenerative Medizin hat das Potenzial, die Medizin zu revolutionieren"
Über 300 Forscher aus der ganzen Welt sind zurzeit im Stuttgarter Haus der Wirtschaft zum internationalen Fachkongress "4th Congress on Regenerative Biology and Medicine - BioStar 2010" versammelt.
PRESSEMITTEILUNG BioRegio STERN Management GmbH 14.10.10

Herzgewebe vom Fließband
Fragen an Oliver Brüstle
Rheinischer Merkur Nr. 41, 14.10.10

Aus Haut wird Nerv
Stammzellen / Immer weniger genetische und chemische Eingriffe sind nötig, um ausgereiften Körperzellen durch Reprogrammierung neue Eigenschaften zu geben. Der praktische Einsatz der Verfahren rückt näher
Von Silvia von der Weiden
Rheinischer Merkur Nr. 41, 14.10.10


13. Oktober 2010

Erster Einsatz von embryonalen Stammzellen am Menschen
Ärzte in den USA haben einem querschnittsgelähmten Patienten erstmals embryonale Stammzellen injiziert. Die ethisch umstrittenen Zellen haben ein großes Potenzial in der Therapie verschiedenster Krankheiten.
von Michelle Röttger
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 13.10.10

Stammzellforscher Brüstle bewertet Geron-Methode skeptisch
Berlin – Der Bonner Stammzellforscher Oliver Brüstle hat die in den USA erfolgte erste Behandlung eines Menschen mit Zellen aus embryonalen Stammzellen skeptisch bewertet.
AERZTEBLATT.DE 13.10.10

Erste Stammzell-Kur am Menschen
Wissenschaftler in den USA behandeln querschnittsgelähmten Patienten mit menschlichen embryonalen Stammzellen / Deutscher Forscher warnt vor verfrühten Hoffnungen
Lilo Berg, Dietmar Ostermann
BERLINER ZEITUNG 13.10.10

Heiler des Rückenmarks
Erstmals behandeln Ärzte gelähmten Patienten mit embryonalen Stammzellen. Er soll das Gefühl wiedererlangen
Von Bernd Pickert
TAZ 13.10.10


12. Oktober 2010

USA: Erste Tests mit embryonalen Stammzellen
Zellen werden Wirbelsäulenpatienten ins Rückenmark injiziert
PRESSETEXT.AUSTRIA 12.10.10

"Wichtig ist, dass tatsächlich wieder Nervensignale fließen können"
Zur Stammzellenbehandlung von Lähmungspatienten
Medizin.- Ein teilweise gelähmter Patient wurde in den USA erstmals mit embryonalen Stammzellen behandelt. Was sich die Mediziner von dem Eingriff genau erhoffen, erklärt Wissenschaftsjournalist Michael Lange im Interview mit Monika Seynsche.
DEUTSCHLANDFUNK 12.10.10

Feuertaufe für die embryonale Stammzelltherapie
Erstmals behandeln Ärzte mit veränderten embryonalen Stammzellen. Große Hoffnung ist verfrüht, doch der Versuch kann die Medizin revolutionieren. D. Lüdemann kommentiert.
ZEIT ONLINE 12.10.10

Heiler des Rückenmarks
Erstmals behandeln US-Ärzte einen Gelähmten mit embryonalen Stammzellen. Er soll das Gefühl wiedererlangen. Aber nicht nur Bekämpfer der Stammzellenforschung üben Kritik.
Von B. Pickert
TAZ 12.10.10

Rückenmark-Reparatur: Mediziner testen embryonale Stammzellen am Menschen
SPIEGEL Online 12.10.10

Reparatur am Rückenmark
In den USA hat der erste klinische Test einer Stammzelltherapie begonnen
Von Kai Kupferschmidt
TAGESSPIEGEL 12.10.10

Auf der Suche nach dem Wundermittel
Sebastian Moll
Nach einem Wundermittel sucht Geron seit der Biologe Michael West mit dem Risiko-Kapital privater Finanzinvestoren 1992 die Firma gegründet hat. Das Biotech-Unternehmen braucht dringend Erfolg.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 12.10.10

Meilenstein für die Forschung
In den USA hat die weltweit erste Therapie mit embryonalen Stammzellen begonnen. Aber deren Einsatz ist wegen der Zerstörung der Embryonen heftig umstritten. Und: Es geht auch anders, sagen Forscher.
Anke Brodmerkel
FRANKFURTER RUNDSCHAU 12.10.10

USA: Erste Tests mit embryonalen Stammzellen
Zellen werden Wirbelsäulenpatienten ins Rückenmark injiziert
PRESSETEXT.AUSTRIA 12.10.10

Medizin mit Embryos
Dietmar Ostermann
In den USA hat die Stammzellforschung den Schritt aus dem Labor in die Klinik vollzogen: Zum ersten Mal wurde ein Patient mit Zellen behandelt, die aus menschlichen embryonalen Stammzellen gewonnen wurden.
FRANKFURTER RUNDSCHAU 12.10.10

Beginn der ersten Stammzellstudie nach Querschnittslähmung
AERZTEBLATT.DE 12.10.10


11. Oktober 2010

Erster Mensch erhält embryonale Stammzellen
Ein Querschnittgelähmter ist mit embryonalen Stammzellen behandelt worden.
ZEIT Online 11.10.10

Geron Initiates Clinical Trial of Human Embryonic Stem Cell-Based Therapy
First Patient Treated at Shepherd Center in Atlanta
PRESSEMITTEILUNG Geron 11.10.10


08. Oktober 2010

Wissenschaftler isolieren Nischenzellen aus Blutstammzellen
Da Nischenzellen die Blutbildung unterstützen, könnte dies langfristig dabei helfen, die Entstehung mancher Leukämien zu erklären
PRESSEMITTEILUNG Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (IDW) 08.10.10

Nobelpreis für Medizin: "Vater" von vier Millionen Babys
Zylka-Menhorn, Vera; Siegmund-Schultze, Nicola; Leinmüller, Renate
Der Physiologe Robert G. Edwards hatte in den 1970er Jahren gemeinsam mit dem britischen Gynäkologen Patrick Steptoe die In-vitro-Fertilisation entwickelt.
Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(40) 08.10.10


07. Oktober 2010

Vatikanzeitung: Debatte um Medizinnobelpreis geht fehl
Mediziner beklagt in "Osservatore"-Kommentar mangelnde Auseinandersetzung mit Ursachen der steigenden Unfruchtbarkeit
KATH.NET 08.10.10

Medizin ohne Maß
Von Stefan Rehder
Selbst derjenige, der die Zeugung von Menschen im Labor nicht aufgrund prinzipieller Erwägungen ablehnt, darf die Verleihung des diesjährigen Medizin-Nobelpreises an den Briten Robert Edwards für einen handfesten Skandal halten.
DIE TAGESPOST 07.10.10

Den einen Segen, den anderen Fluch
Warum der Mediziner Robert Edwards den Nobelpreis nicht verdient
Seine Forschung hat das Tor für die schnell fortschreitende Verdinglichung des Menschen geöffnet.
Vob Matthias Gierth
Rheinischer Merkur Nr. 40, 07.10.10

Höhere Erfolgsraten bei Knochenmarktransplantationen durch gesteigerte Stammzellwanderung
Forscher der Universität Ulm und des Cincinnati Children’s Hospital Medical Centers, USA haben gezeigt, dass die pharmakologische Hemmung des so genannten Egf-Rezeptors (Epidermal growth factor) die Wanderung blutbildender Stammzellen im Mausmodell steigert. Übertragen auf Patienten könnte diese Erkenntnis zu höheren Erfolgsraten bei (Eigen-) Knochenmarktransplantationen führen.
PRESSEMITTEILUNG Universität Ulm (IDW) 07.10.10


06. Oktober 2010

Koalitionsfraktionen: Regenerative Medizin spielt große Rolle in der Forschung
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Berlin: (hib/TYH/KT) Der Antrag der SPD-Fraktion (17/908) zur Ausweitung der adulten Stammzellforschung wurde am Mittwochvormittag bei der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung mit Koalitionsmehrheit abgelehnt.
HIB Heute im Bundestag 06.10.10

Forscher erzeugen Stammzellen per RNA-Trick
Molekularbiologen der Harvard University in Boston ist ein weiterer Meilenstein bei der künstlichen Gewinnung von Stammzellen im Labor geglückt. Sie haben das Rezept für die Herstellung von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) entscheidend verbessert.
BIOTECHNOLOGIE.DE 06.10.10


05. Oktober 2010

Medizinnobelpreis: Frauen als Versuchskaninchen
Ulrike Baureithel
Robert Edwards forschte ohne ethische Bedenken. Für die Entwicklung der In-Vitro-Fertilisation erhält er dennoch die höchste wissenschaftiche Auszeichnung
DER FREITAG 05.10.10

Mit feiger Verspätung
Man muss sich nicht der Schelte des Vatikans anschließen, um über die Vergabe des Medizin-Nobelpreises 2010 irritiert zu sein.
SUEDEUTSCHE.DE 05.10.10

Nobelpreis für Edwards "völlig deplatziert"
Der Vatikan hat die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises für Medizin an den "Vater" der Reagenzglasbabys, Edwards, scharf kritisiert.
Von Stefan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Rom
TAGESSCHAU.DE 05.10.10

"Nobelpreis an Edwards ist vollkommen deplatziert"
"Kühlschränke, gefüllt mit Embryonen": Der Ethik-Sprecher des Vatikans kritisiert die Verleihung des Medizin-Nobelpreises an Robert Edwards, der die Methode der künstlichen Befruchtung entwickelt hat.
SUEDDEUTSCHE.DE 05.10.10

Vatikan übt scharfe Kritik an Nobelpreisvergabe
WELT Online 05.10.10

Ein fragwürdiger Nobelpreis oder ein 'handfester Skandal'?
Der Brite Robert Edward erhält den diesjährigen Nobelpreis für Medizin wegen seiner Leistungen im Bereich der Reproduktionsmedizin. Der Kontrast zwischen Ethik und Forschung. Von Armin Schwibach / Rom
KATH.NET 05.10.10

Revolution (in Sachen Bioethik) im Vatikan?
Jürgen Langenbach
Der Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben würdigt die künstliche Befruchtung respektive den Nobelpreis für ihren Erfinder.
DIE PRESSE 05.10.10

Die falsche Tür geöffnet
Katholiken verurteilen den Medizinnobelpreis für Robert Edwards
DOMRADIO 05.10.10

Erklärung
Vatikan-Verantwortlicher Carrasco zu Medizinnobelpreis
DOMRADIO 05.10.10

Stammzellen und Krebs
400 Spezialisten aus aller Welt im Deutschen Krebsforschungszentrum
Zum dritten Mal trafen Krebs- und Stammzellforscher im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg vom 3.-5. Oktober aufeinander, um Erkenntnisse aus beiden Gebieten auszutauschen.
PRESSEMITTEILUNG Deutsches Krebsforschungszentrum (IDW) 05.10.10

Maus mit menschlichen Abwehrkräften
Neues Verfahren soll Studium und Behandlung von Krankheiten erleichtern.
PRESSEMITTEILUNG Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (IDW) 05.10.10

Stammzellenforschung: Hautzellen rascher möglich
Verfahren schaltet Risiko von DNA-Veränderung und damit Krebs aus
PRESSETEXT.AUSTRIA 05.10.10


04. Oktober 2010

Nobelpreis für den Erfinder der künstlichen Befruchtung
Seine Forschung verhalf Millionen kinderlosen Paaren zu Nachwuchs: Der Brite Robert Edwards erhält den Medizinnobelpreis für die Entwicklung der In-vitro-Fertilisation.
Von Sven Stockrahm und Sami Skalli Houssaini
ZEIT ONLINE 04.10.10

Robert Edwards, der Babymacher
Kinder zu haben, sei das Wichtigste im Leben, sagt der frisch gebackene Medizinnobelpreisträger Robert Edwards. Der Erfinder der künstlichen Befruchtung im Kurzporträt.
ZEIT ONLINE 04.10.10

Porträt: Spleeniger Charakter mit edlen Absichten
Robert Edwards ist heute bei Medizinern hoch geachtet - als Forscher, aber auch, weil es für ihn das Wichtigste war, Menschen zu helfen.
STERN.DE 04.10.10

Skandal zum Auftakt der Nobel-Woche
Das gibt Ärger: Kaum ein Geheimnis ist so gut gehütet wie die Namen der Nobelpreisträger in spe. Doch dass Robert Edwards für die Entwicklung der In-vitro-Fertilisation den Medizinpreis erhalten würde, stand schon morgens in der Zeitung. Da hatte wohl jemand aus dem noblen Komitee geplaudert.
Von Albrecht Breitschuh, ARD-Hörfunkstudio Stockholm
TAGESSCHAU.DE 04.10.10

Lebenswerk
Von Kai Kupferschmidt
Der Biologe Robert Edwards entwickelte eine Methode, um Eltern den Kinderwunsch zu erfüllen
TAGESSPIEGEL 04.10.10

Leben lassen
Von Hartmut Wewetzer
Nobelpreis für Robert Edwards: Damit würdigt das Stockholmer Komitee 32 Jahre nach der Geburt des ersten "Retortenbabys" Louise einen Reproduktionsmediziner. Das lässt hoffen. In Deutschland aber haben es Paare mit unerfülltem Kinderwunsch schwerer als anderswo.
TAGESSPIEGEL 04.10.10

Vatikan kristisiert Ehrung für In-Vitro-Pionier
Die katholische Kirche hat mit Entrüstung auf die Vergabe des Nobelpreises an den Vater der In-Vitro-Fertilisation, Robert Edwards, reagiert.
FOCUS-Online 04.10.10

Medizin-Nobelpreis an Pionier der künstlichen Befruchtung
Bei allem Jubel Probleme und Risiken nicht verschweigen
Bei allem Jubel über den Medizin-Nobelpreis an den Briten Robert Edwards, dem Pionier der künstlichen Befruchtung, sollte man die Schattenseiten und Risiken der künstlichen Befruchtung nicht verschweigen.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese, MdEP, EVP-ED, 04.10.10

Nobelpreis für Medizin 2010: Kinder aus dem Reagenzglas
Alleiniger Preisträger ist der Brite Robert Edwards für die Entwicklung der In-vitro-Fertilisation (IVF)
WISSENSCHAFT.DE 04.10.10

The Nobel Prize in Physiology or Medicine 2010: Robert G. Edwards
The Nobel Prize in Physiology or Medicine 2010 was awarded to Robert G. Edwards "for the development of in vitro fertilization".
Hintergrundinformationen des Karolinska-Instituts, Stockholm 04.10.10

Nobelpreis für Pionier der In-vitro-Fertilisation
Stockholm – Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht in diesem Jahr an den britischen Physiologen und Pionier der Reproduktions­medizin.
AERZTEBLATT.DE 04.10.10

Medizin-Nobelpreis 2010: Ehre für den Vater der Retortenbabys
von Petra Apfel
Der Nobelpreis für Medizin geht an Robert Geoffrey Edwards. Der Brite gilt als Pionier der künstlichen Befruchtung und ist verantwortlich für die Geburt von vier Millionen Kindern.
FOCUS-Online 04.10.10

Vater von Millionen Kindern
von Petra Apfel
Heute Nobelpreis, vor 40 Jahren Proteste und heftiger Widerstand – Robert Edwards musste für seine Technik zur Befruchtung im Reagenzglas kämpfen.
FOCUS-Online 04.10.10

Robert Edwards - Pionier der künstlichen Befruchtung
Der Nobelpreis für Medizin geht an Robert Edwards. Der Brite hat die In-vitro-Fertilisation entwickelt. Der Weg zur Anerkennung seiner Arbeit war weit: Anfangs musste Edwards sich mit Demonstranten herumärgern. von Kristin Hüttmann
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FTD 04.10.10

Meister der Retorte
Von Cinthia Briseño
Seine Erfindung veränderte die Welt. Mit der künstlichen Befruchtung erfüllte Robert Edwards Millionen Menschen den Wunsch nach Kindern, jetzt hat er dafür den Medizin-Nobelpreis erhalten.
SPIEGEL Online 04.10.10

Vater der Retortenbabys
Robert Edwards erhält Medizinnobelpreis
DOMRADIO 04.10.10

Der Nobelpreis für den Schöpfer von Louise
Robert Edwards ließ die Unfruchtbarkeit von Paaren keine Ruhe. 50 Jahre später bekam er für das Leben aus dem Reagenzglas den Nobelpreis.
Von Pia Heinemann
WELT Online 04.10.10

Nobelpreis für Pionier der künstlichen Fortpflanzung
Mit seiner Hilfe können unfruchtbare Paare Kinder bekommen: Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an Robert Geoffrey Edwards.
WELT Online 04.10.10

In-Vitro ist in der Gesellschaft angekommen
Der Nobelpreis ehrt nicht nur Robert Edwards, sondern auch den gesellschaftlichen Nutzen von In-vitro-Fertilisation.
Von Norbert Lossau
WELT Online 04.10.10

Ein ganz besonderer Saft
Eltern können der Wissenschaft Nabelschnurblut spenden
Von Stephanie Kowalewski
Nach der Abnabelung des Neugeborenen wird die Nabelschnur meistens zusammen mit der Plazenta entsorgt. Dabei enthält die Nabelschnur einen ganz besonderen Saft: Das restliche Blut darin ist reich an Stammzellen.
DEUTSCHLANDRADIO 04.10.10

Der RNA-Trick
Einem Harvard-Forscher ist es gelungen, Hautzellen in Stammzellen zu verwandeln, ohne ihr Genom mittels Viren zu verändern. Das neue Verfahren könnte das Krebsrisiko einer Stammzellen-Therapie erheblich verringern.
Karen Weintraub
TECHNOLOGY REVIEW 04.10.10

MHH-Forscher: Erster Schritt zum Verankern gerissener Sehnen am Knochen
Stammzellen bilden Sehnenansatzzonen / Neue Therapieoption für Sehnenabrisse denkbar / Veröffentlichung in Stem Cells
PRESSEMITTEILUNG Medizinische Hochschule Hannover (IDW) 04.10.10


03. Oktober 2010

Heilung des Rückenmarks
Um Lahme wieder gehen zu lassen, setzen Wissenschaftler auf Stammzellen und auf biologisch abbaubare Nanofasern
Von Silvia von der Weiden
WELT am SONNTAG 03.10.10


01. Oktober 2010

Stammzell-Trick lässt Mediziner hoffen
Durchbruch in Harvard
Von Cinthia Briseño
Effizienter, sicherer und schneller: US-Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um Körperzellen in Stammzellen und dann in das gewünschte Gewebe zu verwandeln. Der Ansatz könnte bahnbrechend sein.
SPIEGEL Online 01.10.10

US-Forscher hoffen auf Stammzellzüchtungs-Durchbruch
An der Harvard Medical School ist es Forschern offenbar gelungen eine neue Methode zur Züchtung von pluripotenten Stammzellen zu entwickeln.
FOCUS Online 01.10.10

Volkskrankheiten verstehen: Helmholtz Zentrum München koordiniert weltweit größtes Vorhaben zur Funktionsaufklärung von Genen
Neuherberg. Am 01. Oktober startet unter der Koordination des Helmholtz Zentrums München das weltweit größte Forschungsvorhaben, mit dem sämtliche Gene in embryonalen Stammzellen der Maus mutiert werden sollen. Damit wird die Grundlage geschaffen, um die Funktionen aller Gene aufklären zu können.
PRESSEMITTEILUNG Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 01.10.10

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