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Infoportal der InteressenGemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland zum Thema
embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen, therapeutisches Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte November 2006

Stand: 02.03.07

30. November

Wissenschaftsjournal "Science" ermahnt
Eine unabhängige Expertengruppe hat das US-Journal aufgefordert, besonders spektakuläre Beiträge vor ihrer Veröffentlichung künftig gründlicher zu prüfen. Hintergrund ist einer der größten Forscherskandale der vergangenen Jahre.
DIE WELT 30.11.06

Prof. Rudolf Jaenisch erhält Max-Delbrück-Medaille
Der Stammzellforscher Prof. Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge, USA, ist am 1. Dezember 2006 in Berlin mit der Max-Delbrück-Medaille ausgezeichnet worden. Damit werden seine Forschungen über "epigenetische" Mechanismen der Genregulation gewürdigt, die für die Entwicklung lebensnotwendig sind und wenn fehlgesteuert, zur Entstehung von Krankheiten führen. Die Forschungen sind vor allem in Hinblick auf die embryonale Stammzellforschung und das "therapeutische Klonen" von Bedeutung.
PRESSEMITTEILUNG Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch (IDW) 30.11.06

Grünes Licht für das Siebte Rahmenprogramm für Forschung (2007-2013)
Das Europäische Parlament hat heute grünes Licht gegeben für das Siebte Rahmenprogramm für Forschung (FP7), das Hauptinstrument der EU, um Forschung und Entwicklung zu fördern. Für den Zeitraum 2007-2013 stehen mehr als 54 Mrd. Euro zur Verfügung. Damit es, wie vorgesehen, am 1. Januar 2007 in Kraft treten kann, muss nun noch der Rat zustimmen, wovon jedoch auszugehen ist, da die heutige Abstimmung im EP auf einem Kompromiss mit dem Rat beruht.
Pressebericht zur Abstimmung - Plenarsitzung vom 30.11.2006 in Brüssel
PRESSEMITTEILUNG Europäisches Parlament 30.11.2006

EU will gemeinsame medizinische Forschung vorantreiben
Brüssel – Die Europäische Union (EU) will künftig verstärkt in die grenzüberschreitende medizinische Forschung investieren. 6,2 Milliarden Euro sollen zwischen 2007 bis 2013 in entsprechende Forschungsprogramme fließen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.11.06


29. November

Lehren aus dem Klonskandal
Kommission untersucht die Rolle des Magazins "Science" in der Hwang-Affäre
DEUTSCHLANDFUNK 29.11.06


27. November

Forschen am Rande der Kriminalität
Warum Wissenschaftler, Juristen und Bio-Ethiker eine Änderung des deutschen Stammzellengesetzes fordern
Von Peter von Becker
TAGESSPIEGEL 27.11.06

Koreaner errichten Stammzellen-Labor in Dreilinden
Der Europarc Dreilinden bei Kleinmachnow verzeichnet einen weiteren Ansiedlungserfolg. Auf dem Gelände soll die Pharmicell Europe eine Stammzellen-Laboranlage errichten.
TAGESSPIEGEL 27.11.06


24. November

Klon-Fälschungsskandal: "Wissenschaft braucht Zeit"
Vor einem Jahr erschütterte Hwang Woo Suks Betrug mit angeblich geklonten Menschen-Embryonen die Wissenschaftswelt. Im stern.de-Interview spricht ein deutscher Stammzellforscher über die Lehren aus dem Fall.
Der Klon- und Stammzellforscher Hwang Woo Suk galt als Superstar der Szene. Den ersten menschlichen Embryo wollte er geklont, maßgescheiderte Stammzellen angefertigt haben. Vor einem Jahr wurde nach und nach klar: Alles war gefälscht. Wie konnte das passieren?
STERN.DE 24.11.06

Stammzellgesetz: Schavan will Substanz wahren
Berlin - Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) lässt das weitere Vorgehen der Bundesregierung beim Stammzellgesetz offen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 24.11.06

Stammzelltransplantation: Nabelschnurblut zwischen Kommerz und Altruismus
Blaeser-Kiel, Gabriele
Gemeinnützige Institutionen bevorraten weltweit etwa 200 000 Einheiten für Patienten mit genetischen oder onkologischen Erkrankungen.
Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 47 vom 24.11.2006, Seite A-3168


23. November

„Es geht auch um das Ego der Forscher“
Pharmachef: Wissenschaftler wecken aus Eigeninteresse falsche Hoffnungen auf neue Therapien / Embryonale Stammzellen „nicht relevant“
Interview mit Bernd Wegener, Vorstandschef des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und leiter der Brahms AG, ein Biotechnologie-Unternehmen in Hennigsdorf bei Berlin.
TAGESSPIEGEL 23.11.2006

Streit um Stammzellforschung: Zehn Fragen, zehn Antworten
Vor fünf Jahren – die erste große Stammzelldebatte. Erfolge und Rückschritte in den Labors folgten. Die Embryonentötung bleibt weiter ethisch umstritten.
Matthias Gierth
Rheinischer Merkur Nr. 47, 23.11.2006

Angriff auf den Rechtsstaat
Einspruch / Auch Embryonen im Labor sind Personen
Manfred Spieker
Warum kommt dem Embryo auch im Labor Menschenwürde zu? Was ist mit der Würde des Menschen, die Artikel 1 Grundgesetz als un-antastbar und als aller staatlichen Gewalt vorgegeben bezeichnet, überhaupt gemeint?
Rheinischer Merkur Nr. 47, 23.11.2006

Die zweitbeste Lösung
Evangelische Position / Ein Kompromiss ist erfreulicher als der komplette Dammbruch
Wilfried Härle
Unter dem biblischen Motto: „Gott ist ein Freund des Lebens“ haben alle christlichen Kirchen in Deutschland 1989 ihre gemeinsame Position zu den Aufgaben beim Schutz des Lebens formuliert.
Rheinischer Merkur Nr. 47, 23.11.2006

Eingeständnis der Falschdarstellung in "Nature"-Artikel
Zur heute in "Nature" erschienenen Korrektur der Behauptung amerikanischer Stammzellforscher, sie hätten embryonale Stammzellen gewonnen, ohne Embryonen zu töten, erklärt Hubert Hüppe, MdB, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":
Die heutige Korrektur illustriert einmal mehr, dass die Debatte um embryonale Stammzellen von wissenschaftlich unseriösen und unbelegten Behauptungen geschürt wird.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hueppe, MdB, CDU 23.11.06

Woher Tumoren stammen
Bei der Entstehung von Krebs spielen krankhafte Stammzellen eine Rolle. Wird es gelingen, sie zu stoppen?
Von Adelheid Müller-Lissner
Der Schrecken, den das Wort „Krebs“ verbreitet, kommt vor allem daher, dass die Krankheit sich so oft als besonders heimtückisch erweist.
TAGESSPIEGEL 23.11.2006

Böser Bruder
In der Krebsforschung bahnt sich ein Umbruch an: Entstehen Tumoren aus Stammzellen?
Von Ulrich Bahnsen
Heute sterben 575 Deutsche. Morgen auch. Übermorgen werden es ebenso viele sein. Sie sterben an Krebs. Bei 8000 Bundesbürgern wird in dieser Woche ein bösartiger Tumor entdeckt werden. Und bei 36 Kindern. Das ist Statistik.
DIE ZEIT, 23.11.2006 Nr. 48

Schmetterlingskrankheit: Erste genetische Stammzellentherapie erfolgreich
30.000 Menschen in Europa leiden an Epidermolysis bullosa
PRESSETEXT.AUSTRIA 23.11.06

Mehrheit der Australier für Forschungsklonen
Sydney - Eine Mehrheit von 58 Prozent der Australier spricht sich für das Klonen von Embryonen für Forschungszwecke aus.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 23.11.06

Neue Zellarten können sich im Herzen verwandeln
Herzzellen haben doch den gleichen Ursprung
PRESSETEXT.AUTRIA 23.11.2006

Schavan offen für Alternativen zum Stichtag für Stammzellenforschung
Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat weitgehende Kompromissbereitschaft bei der umstrittenen Stichtagregelung bei der Forschung mit embryonalen Stammzellenforschung erkennen lassen.
HEISE ONLINE 23.11.2006


22. November

Stammzellen-Studie: Forscher bessern nach
Das britische Journal "Nature" und eine Gruppe um den US-Forscher Robert Lanza haben eine umstrittene Studie über die Gewinnung menschlicher embryonaler Stammzellen ergänzt.
N-TV.DE 22.11.06

Umstrittene Stammzellstudie: "Nature" legt nach
Im August hatte das Fachmagazin "Nature" eine Studie veröffentlicht, die einen Durchbruch in der Stammzellforschung suggeriert hatte. Zweimal relativierte "Nature" bereits, nun lieferten sie noch eine Ergänzung nach.
STERN.DE 22.11.2006

Pharma-Industrie weist DFG-Forderung zu Stichtagsregelung zurück
Berlin - Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat Forderungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach einer Änderung des Stammzellgesetzes zurückgewiesen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 22.11.06

Keine Änderung der Stichtagsregelung bei embryonaler Stammzellenforschung
Forderungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sind strikt abzulehnen
Anlässlich der Forderungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die Stichtagsregelung zur embryonalen Stammzellforschung aufzuweichen, erklärt die Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU - Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach MdB:
Die Forderungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Lockerung der gesetzlichen Grenzen für die Stammzellenforschung sind strikt abzulehnen.
PRESSEMITTEILUNG Ingrid Fischbach, MdB CDU 22.11.06

Stammzellimport - Merkel gegen schnelle Freigabe
BERLIN (dpa). Die gesetzlichen Grenzen für die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen dürfen nach Auffassung von Bundeskanzlerin Angela Merkel allenfalls vorsichtig gelockert werden.
Ärzte Zeitung, 22.11.2006

Embryologie: Master-Stammzelle der Kardiogenese entdeckt
Boston - Herzmuskel, Erregungsleitungssystem sowie die glatte Muskulatur und die Endothelien der Blutgefäße entstehen während der Embryonalphase aus einer einzigen Gruppe von Master-Zellen, denen jetzt US-Forscher auf die Spur gekommen sind.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 22.11.06


21. November

Erkenntnis und Interesse
Wie sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Embryo einzuverleiben sucht
Von Stefan Rehder
Es ist nicht gerade wenig, was sich jenen Wissenschaftlern vorwerfen ließe, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, an menschlichen Embryonen und den aus ihnen gewonnen embryonalen Stammzellen herumbasteln. Mangelnder Einfallsreichtum gehört jedoch offensichtlich nicht dazu.
DIE TAGESPOST vom 21.11.2006


20. November

Merkel dämpft Hoffnungen auf eine Lockerung des Stammzell-Gesetzes.
Die gesetzlichen Grenzen für die Forschung an embryonalen Stammzellen dürfen nach Auffassung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nur vorsichtig gelockert werden.
DEUTSCHLANDFUNK 20.11.2006


17. November

Missbrauchte Wissenschaft
Unlängst rief Forschungsministerin Schavan die Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft ins Leben. Aufgabe dieses neuen Gremiums ist die Umsetzung der "Hightechstrategie" der Bundesregierung. Was ist davon zu halten?
Von Thomas Deichmann und Thilo Spahl
DIE WELT 17.11.06

Stammzell-Impfung gegen Lungenkrebs
Forscher verhindern mithilfe von embryonalen Stammzellen die Tumorbildung bei Mäusen
Embryonale Stammzellen können vor Krebs schützen, legt eine neue Studie nahe: Amerikanischen Forschern ist es gelungen, Mäuse mithilfe der umstrittenen Alleskönner vorbeugend gegen Lungenkrebs zu impfen.
WISSENSCHAFT.DE 17.11.06


16. November

Embryonenschutz: Der Einstieg in den Ausstieg
Von Stefan Rehder
So schnell kann es in Deutschland gehen: Ein Papier, ein Wort der Kanzlerin, der Segen eines evangelischen Bischofs – und plötzlich steht der Embryonenschutz vor dem Aus.
DIE TAGESPOST vom 16.11.06

ALfA: Überlegungen zum Abbau des Embryonenschutzes unerträglich ­ "Hände weg von der Stichtagsregelung"
Köln. Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) hat die neuen Überlegungen zum Abbau des Embryonenschutzes in Deutschland scharf kritisiert.
PRESSEMITTEILUNG Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) 16.11.06

Australien: Liberalisierung embryonaler Stammzellforschung steht bevor
Sydney - Australische Ärzte haben erleichtert auf die sich jetzt abzeichnende Liberalisierung der gesetzlichen Bestimmungen der embryonalen Stammzellforschung reagiert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.11.06

Herz kann sich selbst regenerieren
Vorläufer-Zellen erstmals direkt im Herzen nachgewiesen
PRESSETEXT.AUSTRIA 16.11.06


15. November

Merkel: Über Alternativen zur Stichtagsregelung nachdenken
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwägt offensichtlich eine Aufgabe der bisherigen Stichtagsregelung bei der embryonalen Stammzellforschung.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.11.06

Neuer Streit in Koalition droht
Nach dem wochenlangen Hickhack bei der Gesundheitsreform bahnt sich in der großen Koalition erneut Streit an – diesmal geht es um die Forschung an Stammzellen.
FOCUS online 15.11.2006

Frische Stammzellen?
Die Politik ringt um einen neuen Ethikrat. Wie der aussehen soll, ist höchst umstritten - genauso wie ein neuer Vorstoß zur Stammzellforschung.
Von Corinna Emundts
ZEIT online 15.11.2006

NRW-Innovationsminister Pinkwart begrüßt wichtiges Signal für die Stammzellforschung
Bundeskanzlerin spricht sich erstmals für Lockerung der Stichtagsregelung aus
NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat Äußerungen der Bundeskanzlerin begrüßt, die sich erstmals offen für eine Lockerung der Stammzellgesetzgebung ausgesprochen hat, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute berichtet.
PRESSEMITTEILUNG Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW 15.11.06

SPD-Chef Beck lehnt DFG-Forderung zu Stammzellen ab
Berlin (KNA) Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat die Forderung der der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach einer Lockerung des Stammzellgesetzes zurückgewiesen.
1000FRAGEN.DE 15.11.06

Stammzell-Therapie nach Herzinfarkt
Immer mehr Patienten überleben einen Herzinfarkt - doch daraus resultiert ein Folgeproblem: Viele von ihnen leiden fortan unter einer chronischen Herzschwäche. Denn das Organ ist durch den Infarkt so geschädigt, dass seine Pumpleistung deutlich nachgelassen hat.
Der spannenden Frage, ob sich die Funktion des Herzens durch eine Stammzell-Therapie wieder verbessern lässt, ist eine Studie nachgegangen, an der sich neben 16 weiteren bedeutenden Herzzentren auch die I. Medizinische Universitätsklinik Mannheim beteiligt hat.
PRESSEMITTEILUNG Universitätsklinikum Mannheim 15.11.06

Nützlicher Speck: Knochenzucht im Fettgewebe
Biomaterial regt Knochenneubildung an
Wissenschaftler der Universität Rostock entwickeln eine neue Technik, mit der Knochengewebe im Unterhautfettgewebe gezüchtet werden kann. Mit diesem Ansatz entstehen erstmals durchblutete Gewebestrukturen, die eine Chance haben, nach Implantation dauerhaft zu überleben.
PRESSEMITTEILUNG Universität Rostock 15.11.06


14. November

Erneuter Angriff auf den Lebensschutz
Mit ihrer Forderung nach einer Aufweichung des Stammzellkompromisses legt die Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Axt an das Embryonenschutzgesetz. Bischöfe und katholische Laien protestieren. EKD-Chef Huber sinniert über eine neue Stichtagsregelung und die Union zerfällt in zwei Lager. Schwere Zeiten für den Lebensschutz.
DIE TAGESPOST vom 14.11.2006

„Dann würde das Stammzellgesetz zur Farce“
Der Medizinethiker Axel W. Bauer warnt vor der „ethischen Entkernung“ des Stammzellgesetzes
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine Stellungnahme zur Stammzellforschung vorgelegt und fordert Änderungen des Gesetzes „zur Sicherstellung des Embryonenschutzes im Zusammenhang mit Einfuhr und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen“ . Über die Forderungen der DFG und die Folgen für das „Stammzellgesetz“ sprach Stefan Rehder mit Professor Dr. med. Axel W. Bauer von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.
DIE TAGESPOST vom 14.11.2006

Seit Jahren umkämpft
Die Chronologie der Stammzell-Debatte
DIE TAGESPOST vom 14.11.2006

Spitzengespräch von CDU und EKD
Offene und freundliche Atmosphäre
In einem Spitzengespräch haben Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter Leitung des Ratsvorsitzenden, Bischof Wolfgang Huber, und des Präsidiums der CDU Deutschlands unter Leitung der CDU-Bundesvorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Zukunft der evangelischen Kirche im 21. Jahrhundert, das entstehende CDU-Grundsatzprogramm, Fragen des Lebensschutzes und des interreligiösen Dialoges diskutiert.
PRESSEMITTEILUNG Evangelische Kirche in Deutschland EKD 14.11.06
Anm.: Dabei ging es auch um Spätabtreibungen, Patientenverfügung und Stammzellenforschung


13. November

Entscheidung zu Klonversuchen erst im Januar
LONDON (ple). Frühestens im Januar 2007 wird die britische Behörde HFEA über einen Antrag entscheiden, entkernte Eizellen von Tieren und Kernen menschlicher Zellen zum Klonen verwenden zu dürfen. Den Antrag hatten vergangene Woche Forscher aus Newcastle gestellt.
Ärzte Zeitung, 13.11.2006

Annäherung von Industrie und Kirchen bei Stammzellentherapie
Pharmaverbandspräsident: Adulte Stammzellen besser zu verwerten als embryonale Stammzellen
Pharmazeutische Industrie und die Kirchen scheinen sich beim umstrittenen Thema Gentherapie und Stammzellforschung anzunähern. Bei einer Veranstaltung der CDU/CSU-Gruppe des Europäischen Parlaments in Berlin loteten beide Seiten Kompromissvorschläge für die EU-Verordnung zu neuartigen Therapien aus.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese MdEP, EVP-ED 13.11.06

Diabetes: Stammzellen-Injektionen fördern Zellerneuerung
Bei Tierversuchen wurde auch Schädigung der Nieren gestoppt
New Orleans - Wissenschafter der Tulane University http://www2.tulane.edu haben Stammzellen aus menschlichem Knochenmark eingesetzt, um defekte Insulin produzierende Zellen der Bauchspeicheldrüse bei Mäusen zu erneuern.
PRESSETEXT.AUSTRIA 13.11.2006


12. November

Von Heilsversprechen halte ich gar nichts
Interview mit Professor Winnacker zur DFG-Stellungnahme
Von Angela Grosse
HAMBURGER ABENDBLATT 12.11.06


11. November

Stammzellen-Gesetz: Wissenschaftler beklagen Kriminalisierung der Embryonen-Forschung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlangt eine Revision des Stammzellen-Gesetzes. Bundesforschungsministerin Schavan lehnt eine Änderung der Stichtagsregelung jedoch ab.
Von Konrad Adam
DIE WELT 11.11.06

Kommentar: Moral und Moratorium
Das Stammzellen-Gesetz nennt sich zwar so, ist aber keins. Es handelt sich nicht um ein Gesetz, das ewig gelten soll, sondern um ein Moratorium: um den Versuch, angesichts einer sich überschlagenden Entwicklung in der Biotechnologie Zeit zu gewinnen.
Von Konrad Adam
DIE WELT 11.11.06

Forscher fordern Änderung des Stammzellgesetzes
Neue Debatte über Experimente mit Embryonen / Regierung hält am Schutz des ungeborenen Lebens fest
Von Dagny Lüdemann
TAGESSPIEGEL 11.11.06

Lebensgefahr für Embryonen
Dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit dem Stammzellgesetz nicht zufrieden ist, ist hinlänglich bekannt. Allenfalls die Hartnäckigkeit, mit der Ernst-Ludwig Winnacker, der Präsident der DFG, das Gesetz den Interessen der Forscher anzupassen sucht, vermag zu verblüffen.
DIE TAGESPOST vom 11.11.2006

Stolz des Gesetzgebers
Der Bundestag beharrt auf Mitsprache beim künftigen Ethikrat – Forschungsministerin Schavan verteidigt Struktur des neuen Ethikrats
Kein Gesetz verlässt den Bundestag so, wie es als Entwurf eingebracht wurde. Ein alter Spruch.
DIE TAGESPOST vom 11.11.2006


10. November

DFG legt neue Empfehlungen zur Stammzellforschung vor
Revision des Stammzellgesetzes soll Rahmenbedingungen für deutsche Forscher verbessern
PRESSEMITTIELUNG Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG 10.11.06

Pressemappe: Pressemitteilung, Statements, Informationen zur Pressekonferenz "Stammzellforschung in Deutschland - Möglichkeiten und Perspektiven"
Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG 10.11.06

PDF "Stammzellforschung in Deutschland – Möglichkeiten und Perspektiven"
Langfassung Stellungnahme der Deutschen Forschungsgemeinschaft
81 Seiten, Oktober 2006, Veröffentlicht 10.11.06

PDF Kurzfassung: Zusammenfassung und Empfehlungen der DFG "Stammzellforschung in Deutschland – Möglichkeiten und Perspektiven"
Kurzfassung Stellungnahme der Deutschen Forschungsgemeinschaft
8 Seiten, Oktober 2006, Veröffentlicht 10.11.06

Forschungsgemeinschaft: Revision des Stammzellgesetzes notwendig
Berlin - Vorschläge der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das Stammzellgesetz zu revidieren, haben eine neue politische Diskussion um die Forschung an embryonalen Stammzellen entfacht.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.11.06

Stellungnahme zur Stammzellforschung
Zu der heute von der Deutschen Forschungsgemeinschaft veröffentlichten Stellungnahme zur Stammzellforschung erklärt Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan:
Mit ihrer Stellungnahme beschreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft Entwicklungen und Erfahrungen der Stammzellforschung in den letzten Jahren. Die Stellungnahme belegt, dass die Stammzellforschung ein dynamisches Forschungsgebiet ist.
PRESSEMITTEILUNG BMBF 10.11.06

Keine Aufweichung von Stammzellgesetz und Embryonenschutz
Anlässlich von Forderungen, Verbote des Stammzellgesetz zurückzunehmen, erklärt Hubert Hüppe MdB, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":
Der Vorstoß der forschungspolitischen Sprecherin der CDU/CSU, die Verbote des Stammzellgesetzes zu lockern, widerspricht den Grundsätzen der Union und der von der Menschenwürde getragenen Konzeption des Stammzellgesetzes und des Embryonenschutzgesetzes.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB CDU 10.11.06

DFG-Forderungen zu Embryonalen Stammzellen sind Angriff auf das Menschenrecht auf Leben
Zum heute vorgestellten Forderungskatalog der DFG erklärt Hubert Hüppe MdB, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzende der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":
Die von der DFG geforderte Aufhebung der Stichtagsregelung würde das Stammzellgesetz im Kern ausser Kraft setzen.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB CDU 10.11.06

Flach: Neue Initiative zur Lockerung des Stammzellgesetzes
BERLIN. Zum Vorschlag der FDP, das Stammzellimportgesetz zu ändern, erklärte die Technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike FLACH:
Die Liberalen sind seit vielen Jahren für eine Verbesserung der Situation für die Forscher in unserem Land. Die geltende Stichtagsregelung 1. Januar 2002 für den Import embryonaler Stammzellen und die Kriminalisierung deutscher Forscher, die ins Ausland ausweichen, gefährden den Forschungsstandort.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB FDP, 10.11.06

Stammzellforschung ist und bleibt eine Gewissensfrage
Zu den heute vorgestellten Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Stammzellforschung erklaert der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Joerg Tauss:
Die SPD-Bundestagsfraktion begruesst grundsaetzlich, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft nun konkrete Forderungen zur Aenderung der Rechtslage beim forschenden Umgang mit embryonalen Stammzellen vorgelegt hat.
PRESSEMITTEILUNG Jörg Tauss, MdB, SPD 10.11.06

DFG-Empfehlungen diskussionswürdig
Zu der heute von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) veröffentlichten Stellungnahme zur Änderung des Stammzellgesetzes erklärt Petra Sitte, forschungs- und technologiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.:
In ihrer Stellungnahme zeigt die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Erkenntnisse im Bereich der adulten und embryonalen Stammzellforschung seit der Verabschiedung des Stammzellgesetzes im Jahre 2001 auf.
PRESSEMITTEILUNG Petra Sitte, MdB, DIE LINKE. 10.11.06

Deutsche Zellforscher fühlen sich abgehängt
Deutschland verliere den Anschluss in der Stammzellenforschung, warnt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und verlangt mehr Freiheiten für die Arbeit in den Labors.
N24.DE 10.11.06

EKD warnt vor Aufweichung des Embryonenschutzes
Wolfgang Huber zur Erklärung der DFG zu Stammzellforschung
Vor der Aufhebung der Stichtagsregelung für die Forschung an embryonalen Stammzellen hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, gewarnt.
PRESSEMITTEILUNG EKD 10.11.06

ZdK weist DFG-Forderung nach Änderung der Stichtagsregelung für die embryonale Stammzellenforschung zurück
Entschieden weist der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, die heute veröffentlichte Forderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach Änderung der Stichtagsregelung für die Forschung mit embryonalen Stammzellen in Deutschland zurück.
PRESSEMITTEILUNG Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) 10.11.06

„Immer mehr Untersuchungen weisen Weg“
Interview mit Hans Schöler, Stammzellforscher an der Universität Münster.
KÖLNER STADTANZEIGER 10.11.06

Angriff aufs Monopol
von Elke Binder (Pittsburgh)
Forscher der Universität Wisconsin halten die Patente auf alle Verfahren mit embryonalen Stammzellen des Menschen. Jetzt wehren sich Unternehmen und Interessenverbände.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 10.11.06


09. November

CSU-Politikerin will Stammzellgesetz lockern
Die forschungspolitische Sprecherin der Bundestags-Unionsfraktion, Ilse Aigner (CSU), hat eine Lockerung des deutschen Stammzellgesetzes gefordert.
N24.DE 09.10.06

„So etwas ist tabu“
Stammzellforscher Hescheler zu dem Experiment
Britische Forscher wollen aus menschlichen Zellen und entkernten Rinder-Eizellen Embryonen herstellen. Ist das ein vielversprechender Weg, um embryonale Stammzellen zu gewinnen?
TAGESSPIEGEL 09.11.2006

Blinde Mäuse können wieder sehen
Britische Wissenschaftler haben durch eine Transplantation von Sehzellenvorläufern das Sehvermögen von Mäusen verbessert. Die Forscher sehen darin eine zukunftsweisende Methode, um Blinden ihr Augenlicht zurückzugeben.
Von Tinka Wolf
DIE WELT 09.11.06


08. November

Forscher planen Mensch-Kuh-Embryo
Ein Plan britischer Forscher sieht vor, menschliches Erbgut in die Eizellen von Kühen einzupflanzen. Sie wollen dabei die selbe Technik nutzen, die auch beim Klonschaf Dolly angewandt wurde.
NETZEITUNG 08.11.2006

Embryonenversuch mit Mensch und Kuh
Mit Hilfe von Rindereizellen wollen britische Forscher humane Stammzellen züchten
Anne Brüning
BERLINER ZEITUNG 08.11.2006

Humane Stammzellen aus Eizellen der Kuh sind ,Horrorszenario’
Entsetzen herrscht über Pläne von britischen Wissenschaftlern: Sie wollen Eizellen von Kühen für Experimente an menschlichen Stammzellen verwenden.
KATH.NET 08.11.2006

Christdemokraten im Europäischen Parlament für Verbot von Menschen-Kuh
Aber heftiger Streit im Europäischen Parlament
Die größte Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-ED) hat sich gegen die angekündigte Herstellung von Mischembryonen aus Mensch und Kuh in Großbritannien ausgesprochen.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese MdEP, EVP-ED 08.11.06

EU: Christdemokraten sprechen sich gegen Chimären-Züchtung aus
Brüssel - Die konservativ-christdemokratische EVP-ED-Fraktion im Europaparlament hat sich gegen die angekündigte Herstellung von Mischembryonen aus Mensch und Kuh in Großbritannien ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.11.06

Klon-Chimären lösen keine ethischen Probleme
Zu Meldungen britischer Forscher, menschliches Erbgut in die Eizellen von Kühen einzupflanzen, erklärt Dr. Reinhard Loske, Leiter der Arbeitsgruppe Biotechnologie:
Wir lehnen diese Experimente ab. Wenn eine Chimäre im Labor für Forschungszwecke herangezüchtet werden soll, ist das ethisch ähnlich fragwürdig wie das Klonen von Menschen mittels menschlicher Eizellen. Derartige Experimente bieten keine Perspektive für die Stammzellforschung.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Reinhard Loske, MdB, Bündnis 90/Die Grünen 08.11.06

Winnacker pocht auf Liberalisierung der Stammzellenforschung
Frankfurt - Der Generalsekretär des neu gegründeten Europäischen Forschungsrates, Ernst-Ludwig Winnacker, plädiert für eine Liberalisierung der Stammzellenforschung in Deutschland.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.11.06

Australisches Oberhaus stimmt therapeutischem Klonen zu
Sydney - Das australische Oberhaus will das Klonen von menschlichen Embryos zu therapeutischen Zwecken erlauben.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.11.06


07. November

Humane Stammzellen aus Eizellen der Kuh – Neues Projekt entsetzt Bioethiker
Newcastle - Um den Engpass bei menschlichen Eizellen zu umgehen, möchten Wissenschaftler der Universität Newcastle Eizellen von Kühen für ihre Experimente an menschlichen Stammzellen verwenden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 07.11.06

Menschen-Erbgut in Rinderzellen
Britische Forscher wollen menschliches Erbgut in Rinder-Eizellen verpflanzen. Zwar handelt es sich um Grundlagenforschung, die erst in Jahrzehnten zu neuen Therapien führen könnte. Kritiker aber warnen schon jetzt vor Mischwesen aus Mensch und Tier.
SPIEGEL ONLINE 07.11.06

Umstrittenes Projekt
Britische Gentechniker wollen Erbmaterial von Menschen und Rindern vermengen.
ORF.AT 07.11.2006

Mensch-Tier-Chimären zur Gewinnung von Stammzellen
Florian Rötzer
Zwei Wissenschaftlerteams haben in Großbritannien einen Antrag auf die Herstellung von hybriden Embryos gestellt, rechtlich ist noch nicht klar, ob die Human Fertilisation and Embryology Authority dafür zuständig ist
TELEPOLIS 07.11.2006

Wissenschaft kann existenzielle Bedürfnisse des Menschen nicht stillen
Benedikt XVI. sprach zu den Teilnehmern der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften.
KATH.NET 07.11.2006


06. November

Bundesregierung fördert Stammzellforschung
Bildung und Forschung/Antwort
Berlin: (hib/SUK) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat seit 2004 112 Projekte bewilligt, die sich mit Forschung an Stammzellen beschäftigen. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/2953) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/2756) mit.
HIB 331/2006 06.11.2006

PDF Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Petra Sitte, Cornelia Hirsch, Volker Schneider (Saarbrücken) und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 16/2756 – Entwicklung der öffentlichen Förderung für Stammzellforschung
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 12. Oktober 2006 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
28 Seiten, Deutscher Bundestag Drucksache 16/2953, 16.10.2006


03. November

Substanz SC1 hält Stammzellen pluripotent
Münster – Eine einfache Substanz namens SC1 bringt Stammzellen im Labor dazu, sich selbst zu erneuern. Dadurch behalten sie die Fähigkeit, sich in viele unterschiedliche Zellen zu differenzieren.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 03.11.06

Stammzellen auf Selbsterneuerungskur
Max-Planck-Forscher aus Münster entdecken ein kleines Molekül, mit dem sich Stammzellen im Labor erheblich leichter als bisher vermehren lassen
PRESSEMITTEILUNG Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 03.11.06

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