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embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen, therapeutisches Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte Juli 2016

Stand: 25.07.16, Artikel: 10

Signale der Hirnflüssigkeit steuern das Verhalten von Stammzellen im Gehirn
Die Forschungsgruppe von Prof. Fiona Doetsch am Biozentrum der Universität Basel hat den Plexus choroideus, ein Adergeflecht im Gehirn, das die Hirnflüssigkeit produziert, untersucht und herausgefunden, dass dieser neurale Stammzellen im erwachsenen Gehirn reguliert. Die im Fachjournal „Cell Stem Cell“ veröffentlichten Ergebnisse zeigen zudem, dass sich vom Plexus choroideus abgesonderte Signalstoffe beim Älterwerden verändern und damit das Verhalten der neuronalen Stammzellen im erwachsenen Gehirn.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Basel 21.07.16

Neue Software zur Beobachtung einzelner Zellen
Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) eine Software entwickelt, die es erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen. Sie ist frei verfügbar und wurde nun in ‚Nature Biotechnology‘ vorgestellt.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Technische Universität München 19.07.16

Protein-Pärchen machen’s möglich: Zellen erinnern sich
Auch einzelne Zellen sind fähig, sich an Informationen zu erinnern, wenn ihre Proteine ihnen dazu den Befehl erteilen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass sich Proteine zu Pärchen verbinden und so das Signal zur Speicherung von Informationen im Zellgedächtnis geben.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Basel 15.07.16

Schlüssel zum Selbstzerstörungsmechanismus: Neuer Signalweg für Zelltod in Leukämie-Zellen
Wenn Erwachsene an Blutkrebs erkranken, kann es sich häufig um die sogenannte akute myeloische Leukämie handeln. Sie wird durch krankhaft veränderte Zellen im Knochenmark ausgelöst, in denen zudem ein wichtiger Mechanismus außer Kraft gesetzt ist: Sie sterben nicht ab, wenn Sie beschädigt sind. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben einen neuen Signalweg entdeckt, der einen molekularen Selbstzerstörungsmechanismus auslösen könnte, aber von den Leukämiezellen unterdrückt wird.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Technische Universität München 14.07.16

Stammzellen unter Zugzwang
Ein Team von Wissenschaftler/innen um Sara Wickström, Arbeitsgruppenleiterin am CECAD, dem Exzellenzcluster für die Erforschung altersassoziierter Erkrankungen an der Universität zu Köln, hat neue Einblicke gewonnen, wie Stammzellen fühlen und auf externe mechanische Reize reagieren. Dies geschieht durch eine Veränderung der DNA im Zellkern und einer daraus folgenden veränderten Expression von Genen, die für die Differenzierung der Stammzellen benötigt werden.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität zu Köln 12.07.16

Kommunizierende Nervenzellen auf dem Biochip
Biowissenschaftler der Universität Leipzig haben menschliche Stammzellen auf einem Biochip zu einem Netzwerk von Nervenzellen heranreifen lassen und dadurch die komplizierten Kommunikationsprozesse im Gehirn erstmals außerhalb des menschlichen Körpers analysiert.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Universität Leipzig 12.07.16

Umfrage: Sechs von zehn Deutschen wären zu Stammzellenspende bereit
Leverkusen – 60 Prozent der Bundesbürger sind prinzipiell zu einer Stammzellenspende bereit, doch nur knapp die Hälfte der potenziellen Spender hat sich bislang der dafür not­wendigen Typisierung unterzogen.
AERZTEBLATT.DE 11.07.16

Das Dolly-Prinzip: Der Traum vom Klonen – ausgeträumt
Am 5. Juli 1996 wurde in Schottland ein Schaf namens Dolly geboren - der erste Klon, gewonnen aus einer reifen Körperzelle. Wissenschaftler waren aus dem Häuschen und wollten fortan Organe wie am Fließband produzieren. Kritiker warnten hingegen vor Menschenzucht und fürchteten 'Kinder nach Maß'. 20 Jahre später ist es ruhig um das Klonen geworden, die Methode scheint mehr denn je von einer anderen Alternative abgehängt.
Von Michael Lange
DEUTSCHLANDFUNK 05.07.16

Gut geblökt, Schaf!
Frankenstein! Menschenkopien! Vor 20 Jahren wurde Klonschaf Dolly geboren. Die Angst vor der Gentechnik war groß. Und heute? Klonen wir Zuchttiere in der Landwirtschaft.
Von Alina Schadwinkel
ZEIT Online 05.07.16

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka zum Wissenschaftsbarometer 2016
"Das Wissenschaftsbarometer 2016 macht deutlich, dass die Menschen in Deutschland der Wissenschaft überwiegend vertrauen: 70 Prozent der Menschen widersprechen laut der Umfrage der Behauptung, dass alles in allem die Wissenschaft mehr schadet als nützt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Bildung und Forschung 04.07.16

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