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Infoportal der InteressenGemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland zum Thema
embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen, therapeutisches Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte Juli 2006

Stand: 20.08.07

31. Juli 2007

Französische Bischöfe warnen vor Embryonenforschung
Paris - Die Französische Bischofskonferenz hat vor einer völligen Freigabe der verbrauchenden Embryonenforschung gewarnt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 31.07.06

Fauler Kompromiß zu Stammzellen
Von Thomas Müller
Es gibt Entscheidungen, bei denen Kompromisse kaum möglich sind, und werden sie trotzdem gemacht, sind sie faul und verursachen bald den nächsten Ärger. Ein solcher fauler Kompromiß ist die Stichtag-Regelung zu humanen embryonalen Stammzellen.
Ärzte Zeitung, 31.07.2006

Neuer Behandlungsansatz macht Muskeldystrophie reversibel
"Stilllegung" von giftigen mRNA-Molekülen funktioniert
PRESSETEXT.AUSTRIA 31.07.06


29. Juli

Aus Fett werden Muskeln
Forscher lassen aus Fettstammzellen glatte Muskelzellen heranwachsen
Amerikanischen Forschern ist es gelungen, glatte Muskelzellen aus Stammzellen des menschlichen Fettgewebes zu erzeugen.
WISSENSCHAFT.DE 29.07.06

Embryonen für die Forschung
Florian Rötzer
Eine britische Klinik darf Eizellen von Frauen für therapeutisches Klonen benutzen, die damit ihre Kosten für künstliche Befruchtung reduzieren wollen, die Pläne gehen aber weiter
TELEPOLIS 29.07.2006


28. Juli

Großbritannien: Eizellspende gegen Geld
London - Erstmals haben britische Stammzellforscher die Erlaubnis erhalten, Frauen für Eizellspenden zu bezahlen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 28.07.06


27. Juli

Fintenreiche Biopolitik
Europa fördert auch künftig keine Forschung mit überzähligen Embryonen - zum Glück für Annette Schavan, kommentiert Andreas Sentker
DIE ZEIT, 27.07.06

Schavans Phyrrussieg
Wie Deutschland bei den Verhandlungen zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm in Brüssel das Gesicht verlor - Heftige Kritik am Kompromiss zur embryonalen Stammzellforschung - "Man muss wissen, wie wichtig einem menschliches Leben ist"
DIE TAGESPOST 27.07.06

Embryonenforschung: Nicht vermittelbar
Die deutsche Gesetzeslage wird nach dem Beschluss in Brüssel kaum zu halten sein.
Matthias Gierth
Es ist eine bittere Ironie, dass ausgerechnet eine christdemokratisch geführte Regierung in die Annalen eingehen wird, das deutsche Stammzellgesetz zu Fall gebracht zu haben.
Rheinischer Merkur Nr. 30, 27.07.2006

Was die Große Koalition diese Woche alles falsch gemacht hat
Heute: Stammzellen-Forschung
von Guido Westerwelle, FDP
BILD.DE 27.07.2006
Anm.: Der Kommentar musste kommen, anders kennt man die FDP nicht...

"Wir würden gerne Stammzellen importieren"
Ernst-Ludwig Winnacker fordert Änderungen am Stammzellengesetz
Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Ernst-Ludwig Winnacker, hat Änderungen des deutschen Stammzellengesetzes gefordert.
DEUTSCHLANDRADIO 27.07.2006

Biotech-Firma verspricht Stammzellen für medizinische Versuche
Ein Unternehmen aus Singapur hat nach eigenen Angaben hochreine embryonale Stammzellen für erste Versuche am Menschen erzeugt. Universitätsforscher sollen die Zellen zu geringen Kosten zur Verfügung gestellt werden.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND 27.07.06

Frankreich: Parlamentarier für Zulassung des Forschungsklonens
Paris - Ein von der französischen Regierung in Auftrag gegebener Parlamentsbericht empfiehlt die Zulassung des Forschungsklonens.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.07.06

Experten: Wachsende Möglichkeiten adulter Stammzellforschung
Berlin - Experten haben im Nationalen Ethikrat über wachsende Möglichkeiten der Grundlagenforschung mit adulten Stammzellen berichtet.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 27.07.06

Die Schneeflocken-Kinder
USA / Nein zur Stammzellforschung. Der Präsident bringt seine Partei gegen sich auf
Andreas Mink, Washington
Es war ein Tag der Kinder und der Kranken in Washington, als George W. Bush vergangene Woche das erste Veto seiner Amtszeit aussprach.
Rheinischer Merkur Nr. 30, 27.07.2006


26. Juli

Ruf nach Reform des Stammzellengesetzes
Nach dem Beschluß der EU-Forschungsminister zur Förderung der Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen gerät die restriktive Gesetzgebung in Deutschland zunehmend in die Kritik.
DIE WELT 26.07.06

Forscher fordern Änderung des Stammzellgesetzes
Reaktionen auf den Entscheid der EU-Minister
Lilo Berg
Nach dem Beschluss der EU-Forschungsminister, die Forschung mit embryonalen Stammzellen weiter zu fördern, nicht aber ihre Gewinnung, plädieren Wissenschaftler und Politiker für eine Überprüfung des deutschen Stammzellenimportgesetzes.
BERLINER ZEITUNG 26.07.06

Schavan: Keine Lockerung von Stammzellgesetz nach EU-Kompromiss
Berlin - Die Bundesregierung lehnt nach dem EU-Kompromiss zur Stammzellforschung eine Änderung des deutschen Stammzellgesetzes ab.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 26.07.06

Bundesforschungsministerin Schavan: "Bioethische Regelung wurde verbessert"
EU darf Zerstörung von Embryonen nicht fördern / Erstmals rechtlich bindend festgelegt
PRESSEMITTEILUNG BMBF 26.07.06

Politik und Gewissen
Kommentar Jutta Kramm
Wenn es um die ersten und die letzten Fragen menschlichen Lebens und Sterbens geht, dann darf das Wort Tragik ausgesprochen werden, ohne dass es falsch oder verbraucht wirkt.
BERLINER ZEITUNG 26.07.06

Kompromiß zur Stammzellforschung umstritten
EU fördert Experimente mit humanen Stammzellen, will aber Anreize zur Tötung von Embryonen verhindern
BRÜSSEL (dpa). Forschungsvorhaben, bei denen Embryonen für die Gewinnung menschlicher Stammzellen getötet werden, bleiben von der Förderung durch die EU ausgeschlossen. Darauf einigten sich die zuständigen EU-Minister
Ärzte Zeitung, 26.07.2006

Union bei Stammzellen-Forschung entzweit
Die Bundesregierung lehnt eine liberalisierte Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen ab.
N24.DE 26.07.06

Zäher Fortschritt
Forschungsorganisationen begrüßen EU-Kompromiss in der Stammzellforschung
Forschungspolitik. - Am Montag hat der EU-Ministerrat für Forschung einen komplizierten Kompromiss zur Gemeinschaftsförderung der Stammzellforschung gefunden. Künftig kann die Forschung mit Stammzelllinien mit EU-Geld gefördert werden, die Zerstörung von Embryonen zur Erzeugung neuer Kulturen jedoch nicht. In einer gemeinsamen Stellungnahme kommentieren die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft diesen Kompromiss. DFG-Vizepräsident Professor Jörg Hinrich Hacker erläutert die Haltung im Gespräch mit Monika Seynsche.
DEUTSCHLANDFUNK 26.07.06

EU-Stammzellentscheidung ist ein akzeptabler Kompromiss
Zum Beschluss der EU-Forschungsminister zur Förderung der Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen erklärt Petra Sitte, stellvertretende Vorsitzende und forschungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Petra Sitte:
Die Fraktion DIE LINKE. begrüßt den Kompromiss, bei dem mit Hilfe von EU-Geldern verstärkte Anstrengungen in diesem wichtigen Forschungsfeld ermöglicht werden.
PRESSEMITTEILUNG Petra Sitte, MdB, DIE LINKE. 26.07.2006

,Jeder Mensch hat einmal genauso ausgesehen wie diese Embryonen…’
Kritik an der Entscheidung des EU-Ministerrates zur Forschung mit embryonalen Stammzellen kommt vom Bundesverband Lebensrecht und vom IMABE-Institut.
KATH.NET 26.07.06

Was sagt Stoiber zum EU-Kompromiß bei der Stammzellenforschung?
Suttner: „Immer wenn es um nicht bierzelttaugliche EU-Themen geht, duckt sich der CSU-Chef weg!
Mit ihrem siebten Rahmenprogramm zur Forschungsförderung in den Jahren 2007 bis 2013 fördert die EU mit deutscher Zustimmung auch die embryonale Stammzellenforschung.
PRESSEMITTEILUNG ödp-Bayern 26.07.06


25. Juli

Annette Schavan: In EU deutsche Ethik durchgesetzt
MZ-Interview mit der Bundesforschungsministerin / Das deutsche Embryonenschutz-Gesetz wird nicht verändert
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG 25.07.06

Stichtag am Ende
Kommentar Christian Schwägerl
Ausgerechnet Annette Schavan schlägt den Sargnagel für die strenge deutsche Gesetzgebung zur Forschung an embryonalen Stammzellen ein.
F.A.Z., 25.07.2006

Nicht halb, nicht ganz
Der EU-Kompromiss zur Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen hat in Deutschland Kritik und Lob ausgelöst
ZEIT online 25.07.06

EU-Beschluss löst Kritik an strengem Embryonenschutz aus
Brüssel/Berlin - Nach dem Beschluss der EU-Forschungsminister zur Förderung der ethisch umstrittenen Embryonenforschung haben Wissenschaftler und Politiker aus CSU und FDP Änderungen am deutschen Stammzellgesetz verlangt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 25.07.06

Stammzellenforschung: Schavan bremst
Die Bundesministerin (CDU) setzt in Brüssel durch, daß die Förderung von wissenschaftlichen Projekten eingeschränkt wird. Gegen solche Grenzen wenden sich die FDP im Bundestag und betroffene Forscher. Sie legen ein neues Positionspapier vor.
Von Claudia Ehrenstein
DIE WELT 25.07.06

Stammzellenforschung: Keine Förderung mit EU-Geldern
Forschungsprojekte mit menschlichen embryonalen Stammzellen werden nicht unterstützt. Erst nach einer Zusatzerklärung konnte in Brüssel ein Kompromiß erzielt werden, der auch Schavan zufriedenstellt.
DIE WELT 25.07.06

Stammzellforschung: Keine Anwendungen in Sicht
Tierversuche sind nur bedingt auf Menschen übertragbar. Europäische Wissenschaftler beklagen die im Vergleich mit den USA geringe finanzielle Förderung.
Von Corinne Benzing
DIE WELT 25.07.06

Forschungsmittel für Transparenz
Die Lage ist delikat: Da fließen deutsche Steuergelder in den Brüsseler Finanztopf, aus dem Forschungen gefördert werden, die in Deutschland verboten sind.
Kommentar von Claudia Ehrenstein
DIE WELT 25.07.06

Gemischte Reaktionen auf EU-Übereinkunft zu Stammzellen
Berlin (dpa) - Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben den EU-Kompromiss zur Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen kritisiert.
AUGSBURGER ALLGEMEINE 25.07.06

EU einigt sich auf Stammzellen Kompromiss
Die EU fördert künftig unter Auflagen die Stammzellenforschung. Deutschland und sieben weitere Mitgliedsländer sind mit Blockade gescheitert. Förderung ist nur in EU-Ländern möglich, die Stammzellenforschung erlauben
TAZ 25.07.06

Steuergeld kennt keine Moral
Im Streit über Stammzellen negiert Schavan die Prinzipien der Politik
Kommentar von Ralph Bollmann
Die deutsche Bildungsministerin kann einem wirklich leidtun.
TAZ 25.07.06

Interview: „Wir handeln nicht unethisch“
International isoliert: Hans Schöler fordert liberalere Regelungen für deutsche Stammzellforscher
TAGESSPIEGEL 25.07.06

Stammzellenforscher beklagt Standortnachteil
Charité-Vorstandschef erwartet Abwanderung von Wissenschaftlern aus Deutschland
Moderation: Oliver Thoma
Detlev Ganten, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité, sieht deutsche Stammzellenforscher international im Nachteil. Auch nach einer Verständigung auf europäischer Ebene sei der Import von Stammzellen zu Forschungszwecken nach Deutschland weitgehend ausgeschlossen. Ganten geht davon aus, dass deutsche Forscher für ihre Arbeit das Land verlassen werden.
DEUTSCHLANDFUNK 25.07.06

Bundesforschungsministerin Schavan: "Keine finanziellen Anreize für die Zerstörung von Embryonen"
Weichen für den Start des 7. Forschungsrahmenprogramms gestellt
Der Rat für Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union hat am Montag die entscheidenden Weichen für die künftige Forschungsförderung der EU gestellt. Umstrittener Punkt war dabei die Regelung bioethischer Fragen bei der Stammzellforschung.
PRESSEMITTEILUNG BMBF 25.07.2006

Weltweit größtes Forschungsförderungs-Programm
Der Weg für das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union ist frei. Rund 54 Milliarden Euro investieren die EU-Staaten im Zeitraum 2007 bis 2013 für den wissenschaftlichen Fortschritt.
MITTEILUNG BUNDESREGIERUNG 25.07.06

Erleichterung über EU-Entscheid
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft zur gestrigen Sondersitzung der EU-Forschungsminister
25.07.06

EKD-Ratsvorsitzender bedauert Entscheidung der EU-Forschungsminister zur embryonalen Stammzellforschung
Würdigung der Zusatzerklärung zum Embryonenschutz
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, bedauert die Entscheidung der EU-Forschungsminister zum 7. Forschungsrahmenprogramm.
PRESSEMITTEILUNG Evangelische Kirche Deutschland EKD 25.07.06

Schwere Niederlage für den Embryonenschutz in Europa
Deutsche Bischofskonferenz übt scharfe Kritik an der Entscheidung des EU-Ministerrats
Die heute in Brüssel getroffene Entscheidung des EU-Ministerrats zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm von 2007 – 2013 ist eine schwere Niederlage für den Embryonenschutz in Europa: Die Forschung mit embryonalen Stammzellen, die die Tötung menschlichen Lebens voraussetzt, kann weiterhin finanziell mit EU-Mitteln gefördert werden.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Bischofskonferenz DBK 25.07.06

Flach: Schavans Niederlage gibt Deutschlands Forschern Hoffnung
BERLIN. Zur Einigung des Rates für Wettbewerbsfähigkeit der EU über die Förderung der Stammzellenforschung erklärt die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike FLACH:
Die späte Einigung ist ein Erfolg für diejenigen, die Hoffnung auf Therapien durch die embryonale Stammzellenforschung haben. Ministerin Annette Schavan hat sich mit ihrem Blockadeversuch nicht durchsetzen können.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB, FDP 25.07.2006

Robert Koch-Institut hat die 19. Genehmigung für Stammzellenforschung erteilt
Am 25.07.2006 hat das Robert Koch-Institut die 19. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz für Forschungsarbeiten mit humanen embryonalen Stammzellen (hES-Zellen) erteilt. Sie ergeht an das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik, St. Ingbert.
PRESSEMITTEILUNG Robert Koch-Institut 25.07.06

Muskulatur aus der Petrischale
von Joachim Czichos
Vor wenigen Tagen quälten sich in L'Alpe D'Huez in den französischen Alpen wieder die Radprofis den Berg hoch. Der Schweiß lief ihnen die Schläfen hinunter, und das Blut pochte sichtbar in den Adern.
FINACIAL TIMES DEUTSCHLAND 25.07.06


24. Juli

EU-Forschungsminister einigen sich bei Stammzellforschung
Brüssel - Die EU-Forschungsminister haben sich im Streit um die EU-Förderung der embryonalen Stammzellforschung geeinigt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 24.07.06

Stammzellforschung trotz Widerstand
EU stellt Mittel unter Auflagen zur Verfügung
Gegen den Widerstand Deutschlands und sieben weiterer Mitgliedstaaten wird die EU künftig unter strikten Auflagen die embryonale Stammzellenforschung finanziell unterstützen.
ZDF heute 24.07.06

EU fördert Stammzellenforschung unter strikten Auflagen
Brüssel. AP/baz. Die EU will die embryonale Stammzellenforschung unter strengen Auflagen weiter finanziell unterstützen.
BASLER ZEITUNG 24.07.06

Keine Förderung mit EU-Geldern
Forschungsprojekte mit menschlichen embryonalen Stammzellen werden nicht unterstützt. Erst nach einer Zusatzerklärung konnte in Brüssel ein Kompromiß erzielt werden, der auch Schavan zufriedenstellt.
DIE WELT 24.07.06

Forschung an der Grenze
Von Hartmut Wewetzer
Ein Forschungsminister, der gegen Forschung ist. So etwas gibt es, zumindest in Deutschland.
TAGESSPIEGEL 24.07.06
Anm.: Dieser Artikel kann und sollte kommentiert werden...

Folgen fürs Leben
Die Europäische Union entscheidet über die Zukunft der Stammzellforschung. Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
Adelheid Müller-Lissner
TAGESSPIEGEL 24.07.06

EU-Streit um Kernenergie und Stammzellen gefährdet Forschungsgeld
Wissenschaftsetat: Berlin will Embryonen geschützt Wissen, Wien die Kernforschung auf Sicherheitsfragen beschränken
HAMBURGER ABENDBLATT 24.07.06

Hawking kritisiert Stammzell-Gegner
Der renommierte britische Physiker Stephen Hawking hat Bemühungen in Europa und den USA scharf kritisiert, die Forschung mit embryonalen Stammzellen zu unterbinden.
N24.DE 24.07.06

Grüne drängen Merkel zu Veto bei Forschungspolitik
Streit um EU-Förderprogramm
BERLIN (fst). Die Grünen im Bundestag haben Bundeskanzlerin Angela Merkel gedrängt, die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen nicht mit EU-Fördergeld zu unterstützen.
Ärzte Zeitung, 24.07.2006

Flach: Deutscher Fundamentalismus blockiert Investitionen in Forschung und Entwicklung
BERLIN. Zum Streit um die Förderung der Embryonenforschung im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms erklärte die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike FLACH:
Die deutsche Forschungsministerin und eine Minderheit ihrer EU-Kollegen blockieren die Verabschiedung eines langfristigen Forschungsprogrammes aufgrund eines Forschungsbereiches, der einem Tausendstel des Gesamtvolumens von 50 Mrd. € entspricht.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB, FDP 24.07.2006


23. Juli

Embryonenforschung droht EU zu spalten
Von Tobias Blasius, 23.07.06
Brüssel. Es geht um vergleichsweise wenig Geld, doch die politische Sprengkraft könnte kaum größer sein:
KÖLNER RUNDSCHAU 23.07.06

'Ein Embryo für Forschungszwecke vernichtet'
Christdemokraten für das Leben (CDL) protestieren gegen geplante Finanzierung der embryonalen Stammzellforschung durch EU - "Es kann nicht sein, daß mit unseren Steuergeldern in Europa etwas gefördert wird, was bei uns unter Strafe gestellt ist"
KATH.NET 23.07.06

Schutz des menschlichen Lebens
Florian Rötzer
Wie lässt sich ein Verbot der Forschung an embryonalen Stammzellen mit der Eillieferung von Bomben an Israel und dem Hinauszögern eines schnellen Waffenstillstandes verbinden?
TELEPOLIS 23.07.2006


21. Juli

Stammzellforschung: Schavan will Europa ausbremsen
Von Stefan Schmitt
In Briefen an neun EU-Länder wirbt die Bundesregierung für einen europaweiten Forschungsstopp bei embyronalen Stammzellen. Die aussichtslose Initiative könnte nächste Woche viel Schaden anrichten - auch für Deutschland, wo die Forschung bereits ruht.
SPIEGEL ONLINE 21.07.06

EU-Minister suchen Einigung zu Förderung der Stammzellforschung
Brüssel - Die EU-Forschungsminister wollen am Montag eine Einigung bei der umstrittenen embryonalen Stammzellforschung finden. In einer Sondersitzung in Brüssel geht es ausschließlich um das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 21.07.06

Bush legt Veto zum Schutz von Embryos ein
Der US-Präsident lehnt eine Novelle zum Gesetz über das Öffentliche Gesundheitswesen ab.
Von Torsten Krauel
DIE WELT 21.07.06

Burgfrieden in der Biopolitik
Kommentar von Florian Staeck
Es war ein Auftritt im Weißen Haus, wie ihn das Fernsehpublikum vom Präsidenten gewöhnt ist: Umgeben von Eltern mit Babys, die mit Hilfe von In-vitro-Fertilisation gezeugt wurden, verkündete George W. Bush das erste Veto seiner Präsidentschaft.
Ärzte Zeitung, 21.07.2006


20. Juli

Embryo-Streit: Bushs Veto spaltet Republikaner
Es könnte ein teurer Sieg für US-Präsident Bush werden: Sein Veto gegen eine staatliche Förderung der Stammzellforschung steht. Der Kongress konnte es nicht brechen. Nun wird die Biomedizin zum Wahlkampfthema - und Bush hat die Mehrheiten gegen sich.
SPIEGEL ONLINE - 20.07.06

Premiere: Bush legt sein Veto ein
Der US-Präsident blockiert ein Gesetz zur Förderung von Stammzellforschung. "Es überschreitet eine moralische Grenze, die unsere Gesellschaft respektieren muß"
DIE WELT 20.07.06

Bush stoppt erweiterte Stammzellenforschung
Zum ersten Mal in seiner Amtszeit hat US-Präsident Bush von seinem Recht Gebrauch gemacht, Gesetze zu blockieren. Er lehnte einen Entwurf ab, mit dem die Forschung an embryonalen Stammzellen ausgeweitet werden sollte. Doch auch viele Republikaner sind für das Gesetz.
Von Georg Schwarte, NDR-Hörfunkstudio Washington
TAGESSCHAU.DE 20.07.06

Stammzellenforschung: Bush legt sein erstes Veto ein
Gegen eine größere staatliche Förderung der embryonalen Stammzellenforschung hat US-Präsident George W. Bush sein Veto eingelegt.
N24.DE 20.07.06

Bush will seine Partei mit einem Veto stoppen
19 republikanische Senatoren stimmen gegen den Präsidenten und für ein Gesetz zur Stammzellenforschung.
Von Torsten Krauel
DIE WELT 20.07.06

EU- Forschungsförderung: Veto einlegen!
Berlin muss in Brüssel Härte zeigen. Sonst droht Europa eine liberale Klonpolitik.
Matthias Gierth
Rheinischer Merkur Nr. 29, 20.07.2006


19. Juli

US-Senat provoziert Bushs erstes Veto
Bei der Frage der Förderung der Stammzellenforschung mit öffentlichen Mitteln dürfte eine Mehrheit der Senatoren wie bereits der Vertreter im Abgeordnetenhaus dem US-Präsidenten und seinen christlich-konservativen Unterstützern nicht folgen
Aus Washington Adrienne Woltersdorf
TAZ 19.07.06

Bush blockiert Gesetz zur Stammzellen-Forschung
Washington. DPA/SDA/baz. US-Präsident George W. Bush hat zum ersten Mal in seiner Amtszeit von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht:
BASLER ZEITUNG 19.07.06

Erstes Veto des US-Präsidenten: Bush erschwert die Stammzellforschung in den USA
US-Präsident George W. Bush hat zum ersten Mal in seiner Amtszeit von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht:
TAGESSCHAU.DE 19.07.06

Stammzellforschung: US-Kongress stellt sich gegen Bush
Washington - Der US-Senat hat sich in der Frage der staatlichen Förderung von Stammzellforschung gegen Präsident Georg W. Bush gestellt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 19.07.06

USA: Forschung an Embryonen ausgeweitet
Embryonen, die in Fruchtbarkeitskliniken übrig bleiben, dürfen absofort für Forschungszwecke verwendet werden. US-Präsident Bush hat sein Veto für das Gesetz angekündigt.
diepresse.com 19.07.06

US-Senat gegen Bush im Stammzellen-Streit
US-Präsident George W. Bush droht das erste Veto seiner Amtszeit. Der Senat stimmte wie zuvor das Abgeordnetenhaus einem Gesetz zur Forschung an embryonalen Stammzellen zu.
NETZEITUNG.DE 19.07.06

Flach: US-Senat fordert Stammzellenforschung - deutsche Technologiepolitik auf dem Weg in die Isolation
BERLIN. Zum Votum das US-Senats für die Finanzierung der Stammzellforschung aus Steuergeldern erklärte die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike FLACH:
Das Votum zeigt, dass sich auch in den USA der Wind in Richtung einer liberalen Forschungspolitik dreht.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB, FDP 19.07.2006

Irland: Stammzellforschung neu diskutiert
Dublin - In Irland zeichnet sich ein Meinungswandel in Sachen Stammzellforschung ab, der von der irischen Ärzteschaft mehrheitlich begrüßt und als „längst überfällig“ bezeichnet wird.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 19.07.06

Britin kämpft weiter um Einpflanzung von Embryo
Straßburg - Die Britin Natallie E. wird vor dem Europäischen Gerichthof für Menschenrechte weiter um die Einpflanzung eines Embryos gegen den Willen ihres Ex-Partners kämpfen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 19.07.06


18. Juli

Stammzell-Debatte: Showdown zwischen Bush und Senat
Der Streit um die Stammzellforschung bringt George W. Bush in schwere Bedrängnis. Der Senat wird morgen aller Voraussicht nach eine Lockerung der rigiden Gesetze beschließen. Der US-Präsident will in diesem Fall das erste Veto seiner Amtszeit einlegen - gegen die Mehrheit im Volk und in der eigenen Partei.
SPIEGEL ONLINE - 18.07.06

Menschliche Klone würden sich als Individuen sehen
Eineiige Zwillinge messen Genen geringe Bedeutung zu
PRESSETEXT.AUSTRIA 18.07.06


17. Juli

Bundespräsident mahnt: Wissenschaft ist kein wertfreier Raum
München - Bundespräsident Horst Köhler hat Forscher und Wissenschaftler zur Einhaltung ethischer Grenzen gemahnt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 17.07.06
Anm.: Nicht mehr abrufbar.

Forscher erzeugen Spermien aus Stammzellen
GÖTTINGEN (dpa). Erstmals ist es Forschern bei Mäusen gelungen, in vitro Spermien aus embryonalen Stammzellen zu erzeugen und damit erfolgreich Oozyten zu befruchten. Aus den befruchteten Eizellen entwickelten sich lebensfähige Tiere.
Ärzte Zeitung, 17.07.2006


13. Juli

Grüne gegen EU-Förderung für strittige Projekte
BRÜSSEL (spe). Gegen die Förderung der Forschung an menschlichen Embryonen und embryonalen Stammzellen mit Geld der EU hat sich die grüne Abgeordnete des EU-Parlaments Hiltrud Breyer gewandt.
Ärzte Zeitung, 13.07.2006

Forscher erhalten 69 Schweizer Embryonen
Genfer Forscher können erstmals Stammzellen aus eingefrorenen überzähligen Embryonen aus der Schweiz gewinnen: Ende Juni sind 69 Embryonen von Lausanne nach Genf gebracht worden. Bisher wurden die Stammzellen aus dem Ausland eingeführt.
BERNER RUNDSCHAU 13.07.06

Annette Schawan - Die Frau ist nicht zu fassen
Sie ist klug, souverän, selbstbewusst, freundlich. Wer sie näher kennt, lobt Annette Schawan. Doch als Forschungsministerin fällt sie bisher vor allem dadurch auf, dass sie nicht auffällt. Von Martin Spiewak
DIE ZEIT, 13.07.2006


11. Juli

Spermien aus Stammzellen
Göttingen - Deutschen und britischen Forschern ist es erstmals gelungen, embryonale Stammzellen in Spermien zu differenzieren, mit denen dann erfolgreich Eizellen befruchtet wurden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 11.07.06

Mäuse-Nachwuchs aus Stammzellen weist Defekte auf
Göttinger Forschern ist erstmals die Zeugung von Säugetieren aus im Labor gezüchtetem Sperma gelungen. Die Tiere leben allerdings nicht so lange wie ihre natürlich gezeugten Artgenossen
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FTD 11.07.06

ASF: Kein Geld für embryonale Stammzellenforschung
Berlin, - Zum jüngsten Beschluss des Europäischen Parlaments zum 7. Forschungsrahmenprogramm, der die Förderung embryonaler Stammzellenforschung mit europäischen Geldern vorsieht, erklären die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, MdB, und die stellvertretende ASF-Bundesvorsitzende und Europaabgeordnete, Evelyne Gebhardt:
Die Förderung der embryonalen Stammzellenforschung mit europäischen Geldern halten wir für unvereinbar mit dem deutschen Stammzellengesetz.
PRESSEMITTEILUNG Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, MdB, und stellvertretende ASF-Bundesvorsitzende und MdEP, Evelyne Gebhardt 11.07.06


10. Juli

7. Forschungsrahmenprogramm der EU: Offener Brief an Forschungsminister
Brüssel - In einem offenen Brief appelliert die Vorsitzende der Bioethik-Intergruppe des Europaparlaments (EP), Hiltrud Breyer, an die europäischen Forschungsminister, einer Förderung der ethisch bedenklichen Forschung an Embryonen und embryonalen Stammzellen mit Geldern der Europäischen Union (EU) nicht zuzustimmen.
DEUTSCHES ÄRZTEBALTT 10.07.06

Erstmals Sperma aus embryonalen Stammzellen im Labor geschaffen
Experimente mit Mäusen führten zu Nachwuchs
PRESSETEXT.AUSTRIA 10.07.06


06. Juli

Stammzellen aus Embryonen nach Jungfernzeugung
PRAG (ple). Italienische Forscher haben eine neue Quelle für humane embryonale Stammzellen aufgetan: Embryo-Frühstadien, die aus unbefruchteten Eizellen entstanden sind. Möglicherweise macht dies etwa das umstrittene Klonen von Embryonen oder die Verwendung abgetriebener Embryonen überflüssig.
Ärzte Zeitung, 06.07.2006


05. Juli

Vor zehn Jahren wurde das Klonschaf Dolly geboren
Damit begann eine neue Ära der Medizin
von Richard Ingham
DIE WELT 05.07.06

Dollys Erben
Zehn Jahre Klongeschichte
Von Michael Lange
Biologie. - Vor genau zehn Jahren, am 5. Juli 1996 wurde in Schottland das berühmteste Schaf der Welt geboren: das Klonschaf Dolly. Sechs Jahre später starb das Schaf und steht heute ausgestopft im Museum in Edinburgh. Dolly ist zu einer Ikone der Biotechnologie geworden. Über seinen Tod hinaus ist das Schaf in den Diskussionen rund um das Klonen präsent.
DEUTSCHLANDFUNK 05.07.06

Wer hat das meiste zum Klonen von Schaf Dolly beigetragen?
Von Ute Dickerscheid
Das Klonschaf Dolly hatte keinen biologischen Vater. Und zehn Jahre nach der Geburt des berühmtesten Schafes der Welt am 5. Juli 1996 ist auch die geistige Vaterrolle des Klonforschers Dr. Ian Wilmut umstritten.
Ärzte Zeitung, 05.07.2006

Die vielen Vettern des Klon-Schafs
Vor zehn Jahren wurde Dolly geboren, das erste geklonte Säugetier. Heute existieren geklonte Schweine, Hunde, Rinder - biotechnisch Dollys Vettern. Nach Weltruhm, beunruhigenden Krankheiten und frühem Tod ist der Name des Schafs schon heute eine geschichtsträchtige Vokabel.
SPIEGEL ONLINE 05.07.06

Adulte Stammzellen für kranke Nerven - ForNeuroCell rückt Parkinson und Querschnittslähmung zu Leibe
Der Bayerische Forschungsverbund Adulte Neurale Stammzellen (ForNeuroCell) startete am 1. Juli 2006 mit der intensiven innerbayerischen Koordination der Forschungsarbeiten, die zu einer Zellersatztherapie für akute und chronische Erkrankungen des Nervensystems führen sollen. Das Bayerische Staatministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst stellt den 15 Wissenschaftlern der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg, Würzburg, der LMU und TU München und der GSF in den nächsten drei Jahren dafür 2,5 Mio. € zur Verfügung.
PRESSEMITTEILUNG Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Forschungsverbünde 05.07.06


04. Juli

Zehn Jahre nach "Klonschaf" Dolly - Designer-Babys und Klonkatzen per Internet
Pressemitteilung von: Bundesverband Menschen für Tierrechte 04.07.06


03. Juli

Prozess um tiefgefrorene Embryos in Irland
Dublin. AP/baz. Vor dem zweihöchsten Gericht in Irland wird seit Montag über das Recht einer Klägerin an tiefgefrorenen Embryos verhandelt.
BASLER ZEITUNG 03.07.06

Prozess um tiefgefrorene Embryos vor Hohem Gericht in Irland
Vor dem zweihöchsten Gericht in Irland wird seit Montag über das Recht einer Klägerin an tiefgefrorenen Embryos verhandelt.
N24.DE 03.07.06

Embryonale Stammzellen als Politikum
Stammzellforschung beschäftigt mehrere Gremien
Von Susanne Nessler
Der nationale Ethikrat ist eine Idee des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Im Mai 2001 ernennt Schröder 25 Experten aus Wissenschaft, Gesellschaft, Industrie und Religion zu seinen Beratern in Fragen der Medizin.
DEUTSCHLANDRADIO 03.07.06


02. Juli

Es ist ein Klon!
Wie ein Schaf namens Dolly die Welt veränderte
Von Michael Lange
Am 5. Juli 1996, kam in einem Stall in Schottland ein Schaf zur Welt. Es wurde zum bekanntesten Bewohner Schottlands und beschäftigt bis heute nicht nur Wissenschaftler. Während die Fotografen noch das verdutzte Lamm umringten, druckte ein deutsches Nachrichtenmagazin bereits eine Armee von Hitlerklonen auf seine Titelseite. "Wird der Mensch durch das Klonen zur Massenware?" fragten sich die Kommentatoren.
DEUTSCHLANDFUNK 02.07.06

Wird Gates' Stiftung zu mächtig?
Dank Warren Buffetts großzügiger Überweisung verfügen Bill und Melissa Gates jetzt über 60 Milliarden Dollar. Damit beeinflussen sie die medizinische Forschung stärker als jede andere private Stiftung. Vielleicht zu stark
von Martin Dowideit in New York
WELT AM SONNTAG 02.07.06


01. Juli

Erstmals Stammzellen aus menschlichen Parthenoten: Ein ethisch verantwortungsloser Irrweg
Forscher in Mailand haben anlässlich des Jahrestreffens der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) berichtet, sie hätten aus menschlichen Eizellen Parthenoten erzeugt und erstmals aus diesen Stammzelllinien gewonnen. Manche Kreise halten diese Methode als ethisch unbedenkliche Alternative zum Klonen.
CLONING.CH 01.07.2006

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