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Infoportal der InteressenGemeinschaften Kritische Bioethik Deutschland zum Thema
embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen, therapeutisches Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte Januar 2007

Stand: 02.03.07

31. Januar 2006

Bundestagsanhörung zur Stammzellforschung erst am 9. Mai
Berlin - Der Bundestag wird sich erst am 9. Mai in einer Expertenanhörung des Forschungsausschusses mit der Stammzellforschung in Deutschland befassen. Das beschloss das Gremium am Mittwoch einmütig.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 31.01.07


29. Januar

FDP hält an Votum für mehr embryonale Stammzellforschung fest
Berlin - Obwohl sich eine Mehrheit der Deutschen in einer Repräsentativumfrage gegen die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen ausgesprochen hat, setzt die FDP weiter auf eine Liberalisierung des Stammzellgesetzes.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 29.01.07

Regierung: Stammzellgesetz hat sich bewährt
Gesundheit/Unterrichtung
Berlin: (hib/MPI) Die seit viereinhalb Jahren bestehenden gesetzlichen Regelungen über die Einfuhr und Verwendung menschlicher Stammzellen zu Forschungszwecken haben sich nach Darstellung der Bundesregierung "bewährt". Das geht aus dem zweiten Erfahrungsbericht über die Durchführung des Stammzellgesetzes hervor, den die Regierung als Unterrichtung (16/4050) vorgelegt hat.
HIB 023/2007, 29.01.2007


27. Januar

Kein Todesstoß
Von Stefan Rehder
Ginge es in unserer real existierenden Demokratie mit rechten Dingen zu, dann hätte die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS-Infratest, die im Auftrag des Bundesverband Lebensrecht (BVL) erstellt und am Donnerstag in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, der embryonalen Stammzellforschung den endgültigen Todesstoß versetzt.
DIE TAGESPOST 27.01.2007


26. Januar

Stammzellforschung: Wackelkurs der Bundesregierung
Klinkhammer, Gisela
Die Forschung mit embryonalen Stammzellen weckt bei Patienten immer wieder Hoffnungen auf Heilung schwerer Krankheiten.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 4 vom 26.01.2007

Forschung mit adulten Stammzellen fördern
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat die Bundesregierung und die Einrichtungen der Forschungsförderung dazu aufgerufen, die Forschung mit adulten Stammzellen stärker zu fördern.
PRESSEMITTEILUNG Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) 26.01.2007


25. Januar

Umfrage: Mehrheit gegen embryonale Stammzellforschung
Berlin – Zwei Drittel der Bundesbürger halten es für richtig, dass in Deutschland keine menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken erzeugt und zerstört werden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 25.01.07

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will keine embryonale Stammzellforschung
Zwei Drittel halten es für „richtig“, dass in Deutschland „keine menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken erzeugt und zerstört werden“ dürfen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesverband Lebensrecht 25.01.07

PDF „Wie denken die Deutschen über die Stammzellforschung?“
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS-Infratest im Auftrag des Bundesverband Lebensrecht e.V. Januar 2007
9 Seiten (1,2 Mb), veröffentlicht 25.01.07

Stammzelldebatte erhält zusätzliche Brisanz
Neuer Gesetzesentwurf der FDP fordert Abschaffung der Stichtagsregelung
Von Stefan Rehder
In die Debatte um die Forschung mit embryonalen Stammzellen kommt neue Bewegung. Am 1. Februar wird der Deutsche Bundestag in erster Lesung einen Gesetzentwurf der FDP beraten, der die Abschaffung der so genannten Stichtagsregelung im Stammzellgesetz zum Ziel hat.
DIE TAGESPOST 25.01.07


23. Januar

Stammzellen zur Therapie bei Typ-1-Diabetes?
SEATTLE (ple). Zellen von Schwangeren im Blutkreislauf ihrer Kinder sind offenbar in der Lage, die Bauchspeicheldrüse zu besiedeln und Insulin zu produzieren.
Ärzte Zeitung, 23.01.2007

Mütterliche Stammzellen gegen Diabetes
Ersatz für Insulin produzierende Zellen
Mütterliche Stammzellen, die während der Schwangerschaft über das Blut in den Körper des Kindes gelangen, können sich dort in funktionierende, Insulin produzierende Zellen verwandeln.
BERLINER ZEITUNG 23.01.2007


22. Januar

"Europa ist ein Werteclub"
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Karl Kardinal Lehmann diskutieren auf Einladung der Zeitschrift "Focus" über die Balance zwischen Solidarität und Eigenverantwortung. Sie reden auch über Gott, Werte und Menschenwürde. Und darüber, was Politik kann - und was nicht.
BUNDESREGIERUNG 22.01.2007


20. Januar

Das Geschäft mit dem Nabelschnurblut
In den USA erhielt ein leukämie- krankes Kind eigenes Nabelschnurblut - zusätzlich zur Chemotherapie. Der Einsatz ist jedoch umstritten.
Von Angela Grosse
HAMBURGER ABENDBLATT 20.01.2007

Embryo wurde künstlich erzeugt, um Schwester zu heilen
Die Chance, mit Nabelschnurblut zu helfen, veränderte die Reproduktionsmedizin. Denn diese Option führte, zehn Jahre nach der ersten Transplantation, zum ersten Designer-Baby.
HAMBURGER ABENDBLATT 20.01.2007


18. Januar

Klonversuche mit Kuh-Eizellen auf Eis gelegt
LONDON (ple). In Großbritannien ist die Entscheidung über zwei Forschungsanträge auf Eis gelegt worden, Eizellen von Kühen für die Herstellung humaner embryonaler Stammzellen durch Klonen nutzen zu dürfen.
Ärzte Zeitung, 18.01.2007

Großbritannien streitet über Mensch-Tier-Embryonen
Mischwesen finden Befürworter
Von Matthias Thibaut
Debattiert werden sogenannte „Hybriden“, Kreuzungen aus tierischem und menschlichem Genmaterial – ein bislang nur aus Filmen bekanntes Szenario. Machte sich die britische Regierung zunächst für ein Verbot stark, gab Premier Blair am Ende nach. Geholfen werden soll der ganzen Menschheit.
HANDELSBLATT 18.01.07

„Fundamentale Grenze“
Amerikas Bischöfe mahnen Repräsentantenhaus, das Stammzellgesetz abzulehnen
Washington (DT/KNA) Die katholischen Bischöfe in den Vereinigten Staaten haben das Repräsentantenhaus vor einer Liberalisierung des Stammzellgesetzes gewarnt.
DIE TAGESPOST 18.01.07


17. Januar

Bundestag beschließt Anhörung zur Stammzellforschung
Berlin - Der Bundestags-Forschungsausschuss hat eine Expertenanhörung zur Stammzellforschung beschlossen. Darauf verständigten sich am Mittwoch die Obleute aller Fraktionen in dem Gremium, wie dessen Vorsitzende Ulla Burchardt (SPD) am Mittwoch mitteilte.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 17.01.07

Gefährliche Minderheit
US-Forscher untersuchen die Verstecke der Krebsstammzellen
Von Volkart Wildermuth
Ein Krebsherd besteht zum Großteil aus Tumorzellen, die sich rasant vermehren, aber gut auf eine Chemotherapie ansprechen. Zwischen ihnen versteckt liegen aber einige wenige Krebsstammzellen. Sie teilen sich nur selten, widerstehen aber den gängigen Behandlungsverfahren und sind für Rückfälle verantwortlich. Nur wenige Jahre nach ihrer Entdeckung sind die Krebsstammzellen heute ein heißes Forschungsgebiet. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Cancer Cell beschreiben Forscher aus Memphis jetzt erstmals den natürlichen Lebensraum der Krebsstammzellen.
DEUTSCHLANDFUNK 17.01.2007


16. Januar

Eizellen gegen Geld
Menschliche Eizellen sind ein wertvolles Gut - und weltweit Mangelware. Da der Eingriff zur Entnahme der Zellen nicht ungefährlich ist, fordern Wissenschaftler, die Spenderinnen zu entschädigen.
Von Elke Brüser
SUEDDEUTSCHE.DE 16.01.07

PDF Der Stand der Forschung zu und Potenziale von embryonalen und adulten Stammzellen
Ausarbeitung Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages
Verfasserin: Dipl.-Chem. Susanne Donner
Abschluss der Arbeit: 21.12.2006, zuletzt ergänzt und aktualisiert am: 17.01.2007
18 Seiten

Drohendes Glück
Was die Medizin jenseits der Therapie verspricht
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das nicht sein will, wie es ist, und diese Grundverfasstheit ist Triebfeder seiner ewigen Unruhe. Das Ensemble der Möglichkeiten und Methoden, ihr zu entkommen, wächst in explosivem Tempo. Der Märchenmarathon der Wünsche, die die Medizin zu erfüllen vorgibt, findet kein Ende. Das Glück ist eine Ware geworden, die jeder ordern muss, ein Surrogat für Gott, der nichts mehr zu sagen hat. Die Tyrannei des Glücks breitet sich aus.
Linus S. Geisler
Universitas, 62. Jahrgang, Nr. 727, Januar 2007, S. 5-19


14. Januar

Embryonen shoppen
Eine amerikanische Firma verkauft menschliche Embryonen. Erzeugt werden sie mit dem Material von «qualifizierten» Spendern und Spenderinnen. Von Theres Lüthi
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG NZZ 14.01.2007


13. Januar

Grüne: Merkel soll sich bekennen
Schavan spricht von Lockerung des Stammzellgesetzes – Regierung verstrickt sich in Widersprüche – Studie stützt Forschungs-Kritiker
DIE TAGESPOST 13.01.07


12. Januar

Stammzellenforscher wirft Bush Blockadehaltung vor
US-Präsident will Forschung an embryonalen Zellen nicht fördern
Moderation: Grit Kienzlen
Eine Ausweitung der staatlich geförderten embryonalen Stammzellenforschung in den USA scheitert am Widerstand des US-Präsidenten Georg W. Bush. Der in den USA forschende Deutsche Rudolf Jaenisch wertete die "Blockadehaltung" als schwere Bürde für die Wissenschaftler.
DEUTSCHLANDRADIO 12.01.07

Lebensretter Stammzellen
Zerplatzt der Traum?
Krebs, Parkinson, Alzheimer - embryonale Stammzellen sollen helfen, Krankheiten zu heilen. Doch ein Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags nährt Zweifel an diesen Erwartungen.
Von Angela Grosse
HAMBURGER ABENDBLATT 12.01.07


11. Januar

Import embryonaler Zellen - Regierung zieht positive Bilanz
Stammzellgesetz /"Zellen sind für Therapie ungeeignet"
BERLIN (fst). Die Regeln im Stammzellgesetz aus dem Jahr 2002, die den Import humaner embryonaler Stammzellen (ES-Zellen) regeln, haben sich aus Sicht der Bundesregierung bewährt.
Ärzte Zeitung, 11.01.2007

Schavan: Lockerung des Stammzellgesetzes denkbar
Osnabrück - Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat bekräftigt, dass sie eine Lockerung des Stammzellgesetzes für möglich hält.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 11.01.07

Stammzellforschung: heute hü, morgen hott
Anlässlich der Veröffentlichung des zweiten Erfahrungsberichtes der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes erklärt Priska Hinz, forschungspolitische Sprecherin:
Zuerst lehnten Ministerin Annette Schavan und Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Veränderung des Stammzellgesetzes ab. Dann plötzlich unterstützten sie den Ruf der DFG für eine "notwendige" Lockerung desselben Gesetzes. Der nun vorliegende Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes zeigt: Das 2002 vom Bundestag verabschiedete Stammzellgesetz hat sich bewährt.
PRESSEMITTEILUNG Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 11.01.2007

US-Demokraten wollen umstrittene Stammzellforschung fördern
Washington - Gegen den Willen von US-Präsident George W. Bush wollen die Demokraten mit ihrer neuen Mehrheit im Kongress die ethisch umstrittene Forschung an embryonalen Stammzellen fördern.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 11.01.07


10. Januar

14 Forschungsprojekte mit embryonalen Stammzellen in Deutschland
Berlin - Die Zahl der Forschungsprojekte mit menschlichen embryonalen Stammzellen in Deutschland ist bis Ende 2005 auf 14 gestiegen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 10.01.07

Zweiter Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes

Weder Therapien noch klinische Studien mit embryonalen Stammzellen
Zur Studie der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages "Stand der Forschung und Potenziale von embryonalen und adulten Stammzellen" erklärt Hubert Hüppe MdB, Berichterstatter tür Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":
Es gibt weder Therapien noch klinische Studien am Menschen mit embryonalen Stammzellen, zu deren Gewinnung menschlichen Embryonen getötet werden müssen. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Recherche, die die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages in meinem Auftrag durchgeführt haben.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB, CDU, 10.01.07

Bundesregierung legt Zweiten Stammzellbericht vor
Das Bundeskabinett hat heute den Zweiten Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes beschlossen, der dem Deutschen Bundestag übermittelt wird.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit 10.01.07

Flach: Falsche Schlussfolgerungen aus richtiger Analyse beim Stammzellengesetz
BERLIN. Die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Ulrike FLACH, nimmt Stellung zu den Schlussfolgerungen der Bundesregierung zum zweiten Erfahrungsbericht über die Durchführung des Stammzellengesetzes.
Der heute im Bundeskabinett behandelte Erfahrungsbericht über die Durchführung des Stammzellgesetzes zeigt klar und deutlich den Stand internationaler Entwicklungen in der embryonalen Stammzellforschung auf und weist auf neue, nicht verunreinigte Stammzelllinien, die nach 2004 kultiviert worden sind, hin.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB, FDP, 10.01.07

Eine ethisch einwandfreie Therapie
Stammzellen aus Fruchtwasser könnten eine Lösung darstellen
Alexander S. Kekulé
Wenn Anthony Atala recht hat, werfen wir bei jeder Geburt die dem Baby mitgelieferte Lebensversicherung in den Mülleimer.
TAGESSPIEGEL 10.01.07


09. Januar

Multitalente aus dem Fruchtwasser
Stammzellen lassen Mäusen neue Knochen wachsen
In Stammzellen aus dem Fruchtwasser schwangerer Frauen steckt möglicherweise großes therapeutisches Potenzial: Sie lassen sich im Reagenzglas zu Vorläuferzellen zahlreicher Gewebetypen heranzüchten.
BERLINER ZEITUNG 09.01.07

Stammzell-Transplantation für Leukämie-Patienten soll gekippt werden
Patienten sind beunruhigt: Die Transplantation von Stammzellen von einem Spender zu einem mit diesem nicht verwandten Patienten, der wegen akuter Leukämien behandelt wird, steht auf dem Prüfstand.
Von Ingeborg Bördlein
DIE WELT 09.01.07


08. Januar

US-Forscher entdecken Fruchtwasser als neue Quelle für Stammzellen
Die Wissenschaftler sehen in den Zellen großes Potenzial: Sie stammten nachweislich vom Kind, ließen sich leicht gewinnen und tiefgekühlt in Zellbanken aufbewahren. Die neuen Erkenntnisse könnten die ethisch umstrittene Stammzellenforschung deutlich erleichtern.
DIE WELT 08.01.07

Stammzellen: Alleskönner aus dem Fruchtwasser
Fruchtwasser von Schwangeren soll eine neue Quelle für Stammzellen sein. Aus der Flüssigkeit können Forscher jetzt Vorläuferzellen für Fett, Muskeln, Knochen oder Nerven herstellen. Das ist ethisch weitaus unbedenklicher als die Nutzung von embryonalen Stammzellen.
SPIEGEL ONLINE 08.01.07

US-Forscher entdecken Stammzellen in Fruchtwasser
Chicago - Stammzellen können nicht nur aus Embryonen, sondern auch aus Fruchtwasser gewonnen werden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.01.07

Potenzial für Therapien?
Fruchtwasser-Stammzellen
Eine neue Gruppe viel versprechender Stammzellen lässt sich vor oder während der Geburt aus dem Fruchtwasser gewinnen und zum späteren Gebrauch für das neu geborene Kind aufbewahren.
N-TV.DE 08.01.07

Hoffnung durch Nabelschnurblut
Mediziner erforschen Behandlung kindlicher Leukämie
Von Thekla Jahn
Medizin. Weltweit zum ersten Mal ist ein an Leukämie erkranktes Kind mit seinem eigenen Nabelschnurblut behandelt worden. Eine Alternative zur Knochenmarkspende? Nicht in jedem Fall, denn die Behandlung ist riskant.
DEUTSCHLANDFUNK 08.01.07


05. Januar

Briten wollen Mix aus Mensch und Maus verbieten
Von Embryo-Zellen aus Mensch und Tier erhoffen sich Wissenschaftler neue Medikamente gegen Alzheimer oder Parkinson. Doch fast überall ist dieser Mix verboten: Nun soll es auch in Großbritannien untersagt werden. Britische Stammzellforscher fürchten um ihre Pionierstellung.
SPIEGEL ONLINE 05.01.07

Britische Forscher fürchten Stopp von Mensch-Tier-Versuchen
London - Einen Stopp ihrer Arbeiten zur Stammzellgewinnung nach Vermischung von menschlichem und tierischem Erbgut befürchten Wissenschaftler in Großbritannien.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 05.01.07

"Europa verfügt heute über exzellente Wissenschaftsstrukturen"
Ein Interview mit dem EU-Forschungskommissar Janez Potocnik über die neuen Chancen der europäischen Wissenschaft und die Bedeutung des Europäischen Forschungsrates
Von Thomas A. Friedrich
DIE WELT 05.01.07


04. Januar

Erstmals eigenes Nabelschnurblut gegen Leukämie eingesetzt
Leipzig - Weltweit ist zum ersten Mal ein an Leukämie erkranktes Kind erfolgreich mit dem eigenen Nabelschnurblut behandelt worden.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 04.01.07

Eigenes Nabelschnurblut hilft erstmals gegen Blutkrebs
Von Heike Le Ker
Chemotherapie und Bestrahlung allein konnten einer Sechsjährigen nicht helfen. Erst Stammzellen aus ihrer Nabelschnur, die ihre Eltern bei der Geburt einfrieren ließen, machen nun Hoffnung auf Heilung - ein noch seltener Fall erfolgreicher Eigenspende.
SPIEGEL ONLINE 04.01.07

Zelltherapie gegen Parkinson
Parkinson ist bislang schwer zu therapieren, denn traditionelle Medikamente wirken indirekt und nur für einige Jahre. Erstmals kommen nun menschliche Stammzellen in die klinische Prüfung, die die Beschwerden auf direktem Weg beheben sollen.
PRESSEMITTEILUNG Fraunhofer-Gesellschaft 04.01.07

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