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embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen, therapeutisches und reproduktives Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte Februar 2015

Stand: 02.03.15, Artikel: 11

28. Februar 2015

Eigenes Fett soll chronische offene Wunden heilen
Chronische Wunden sind häufige Probleme älterer Patienten mit Gefäß- und Stoffwechselerkrankungen. Nun soll eine neue Behandlungsmethode die ewigen Wunden verschließen – mit Eigenfett.
WELT Online 28.02.15


27. Februar 2015

Europäische Union fördert Projekt zur Verhinderung von Komplikationen bei Stammzelltransplantation
Zwei Berliner Forscherteams unter der Leitung von Marie-Laure Yaspo, Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, und Hans Lehrach, Alacris Theranostics GmbH, sind Partner im TREGeneration-Konsortium. Ihr Ziel ist die Entwicklung neuer Strategien zur Behandlung der chronischen Spender-gegen-Wirt-Erkrankung, einer schweren Komplikation, die bei der Transplantation von Stammzellen auftreten kann. In den nächsten fünf Jahren sollen hierzu fünf parallele klinische Studien durchgeführt werden.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 27.02.15


24. Februar 2015

Babys aus der Haut: Forschern gelingt Durchbruch in der Stammzellenforschung
Forschern der Cambridge University und des Israel’s Weizmann Institute of Science ist ein Durchbruch in der Stammzellen-Forschung gelungen. Den Wissenschaftlern zufolge ist es nun möglich Keimzellen, also Ei- und Samenzelle, aus Hautzellen herzustellen und Nachkommen von nur einem genetischen Elternteil oder von gleichgeschlechtlichen Eltern oder von unterschiedlichen Generationen zu realisieren.
TRENDS DER ZUKUNFT 24.02.15

Organbildung durch fließendes Gewebe
Mit einer Live-Analyse der Augenentwicklung haben Wissenschaftler der Universitäten Heidelberg und Freiburg grundlegende neue Erkenntnisse zur Entstehung der Augenkrankheit Kolobom gewonnen und die bisherige Lehrmeinung zur Entwicklung des Sinnesorgans revidiert.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 24.02.15
Anm.: Hier geht es um Stammzellen

3D-Drucker unterstützt Zelltransplantationen
Forscher haben erstmals robuste Trägerstoffe ausgedruckt
PRESSETEXT.COM 24.02.15


23. Februar 2015

Hämatopoietische Stammzellen altern durch physiologischen Stress
Heidelberg – Infektionen, Entzündungen und Blutverluste bewirken eine deutlich erhöhte Teilungsrate von Stammzellen im Knochenmark, bei der es zu DNA-Schäden kommt.
AERZTEBLATT.DE 23.02.15


18. Februar 2015

Stammzelltherapien: Der lange Weg in die Klinik
Von Christina Hohmann-Jeddi, Frankfurt am Main / Sie galten lange Zeit als Hoffnungsträger, mit denen große Erwartungen verbunden waren: die Stammzellen. 17 Jahre nach ihrer Erstbeschreibung kommen nun erste Stammzell-basierte Therapien in die Klinik. Vom aktuellen Stand der Forschung und neuen Ansätzen wurde auf einem Symposium in Frankfurt am Main berichtet.
PHARMAZEUTISCHE ZEITUNG Ausgabe 08/2015

Ungestörter Schlaf hält Stammzellen jung
Blutverlust, Infektionen, Entzündungen: Es sind alltägliche Gesundheitsprobleme, die die Blutstammzellen im Knochenmark immer wieder aus ihrem Schlafzustand reißen und zur Teilung anregen. Dabei sammeln sich regelmäßig Erbgutdefekte an, die schließlich zum Versagen der Stammzellen führen können, wie Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Stammzellinstitut HI-STEM nun in der Zeitschrift Nature veröffentlichen.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsches Krebsforschungszentrum 18.02.15


16. Februar 2015

MHH Forscher erzeugen Blut aus pluripotenten Stammzellen
Patienteneigene Blutzellen in großem Maßstab / Grundstein für innovative (Blut)-Zelltransplantation / Veröffentlichung in StemCell Reports
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Medizinische Hochschule Hannover 16.02.15


09. Februar 2015

Bayreuther Forscher züchten Nervenzellen im Reagenzglas
Zebrafische besitzen die ungewöhnliche Fähigkeit, neue Nervenzellen zu bilden und dadurch abgestorbene oder beschädigte Nervenzellen zu ersetzen. Einem Forschungsteam um Prof. Dr. Stefan Schuster am Lehrstuhl für Tierphysiologie der Universität Bayreuth ist es gelungen, großflächige Kulturen aus Zebrafisch-Nervenzellen anzulegen, die ein genaues Studium dieser Prozesse erlauben. Damit ergeben sich vielversprechende neue Möglichkeiten für die neurobiologische und biomedizinische Forschung.
PRESSEMITTEILUNG Universität Bayreuth 09.02.15


06. Februar 2015

Mäuse mit Mutationen für seltene menschliche Erbkrankheiten
Wissenschaftler statten Mäuse-Stammzellen mit Gen-Defekten aus, wie sie bei menschlichen Erkrankungen auftreten
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 06.02.15

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