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www.Stammzellendebatte.de

Infoportal zum Thema embryonale und adulte Stammzellen, Nabelschnurblut-Stammzellen
therapeutisches Klonen

Presse

Artikel und Meldungen zur Stammzellendebatte August 2005

Stand: 22.08.07

29. August

Der deutsche Klon-Pionier
Miodrag Stojkovic gelang es als Europas erstem Wissenschaftler, menschliche Embryonen im Labor zu klonen. Mit seiner Frau Petra lebt und forscht er im britischen Newcastle. Ein Besuch
von Sonja Kastilan
DIE WELT 29.08.05

Die Methode
Am 20. Mai sorgte Miodrag Stojkovic für Furore. Der deutsche Stammzellenforscher präsentierte mit seinen Kollegen in Newcastle die ersten geklonten Embryonen Europas.
DIE WELT 29.08.05


27. August

Neuer Durchbruch in der humanen Stammzellforschung
Charakterisierung und Isolierung humaner Stammzellen werden in Zukunft die Etablierung völlig neuer therapeutischer Strategien für eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer, Zuckerkrankheit, Schlaganfall…) ermöglichen.
Mitteilung Medizinische Unversität Wien 27.08.05


26. August

Bedenkenfrei forschen in Singapur
Singapur hat kaum Forschernachwuchs. Deshalb macht das Land Milliarden Dollar locker und wirbt um ausländische Biomediziner - auch aus Deutschland. Die Behörden locken mit klarem Konzept und wenig ethischen Bedenken.
DEUTSCHE WELLE 26.08.05


25. August

Die Senkung der Klonnebenkosten
Neuer Streit um Stammzellen
Von Ulrich Bahnsen
Ist dies nun der erhoffte Durchbruch in der Stammzellforschung? Eine Sensation? Zumindest wurden Ergebnisse der Harvard University vom Fachblatt Science in dieser Woche als solche verkündet. Schon rumort es in den Expertenzirkeln des Deutschen Bundestags.
DIE ZEIT 25.08.2005 Nr.35

Aufbruch in Richtung nachwachsendes Herz
Stammzellexperten ziehen positive Bilanz auf internationaler Tagung in Heiligendamm
Die Bilanz der internationalen Stammzellexperten fällt positiv aus: Mit Erfolg werde derzeit der Weg in Richtung regeneriertes Herz beschritten. Dies widerspiegelt sich nicht zuletzt in zahlreichen Studien, die derzeit durchgeführt werden und die sich zum Teil auf die Erkenntnisse Rostocker Forscher stützen. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer der heute zu Ende gehenden "3. Ostseekonferenz zur Stammzelltherapie".
PRESSEMITTEILUNG Universität Rostock 25.08.2005

Neue Mikrosysteme für die Stammzellenforschung
Wissenschaftler des Zentrums für Mikrotechnologien (ZfM) der Technischen Universität Chemnitz entwickeln derzeit ein Messinstrument, mit dem grundlegende biochemische Kenntnisse über den Stoffwechsel adulter, also nichtembryonaler, Stammzellen gewonnen werden sollen.
PRESSEMITTEILUNG Technische Universität Chemnitz 25.08.2005


24. August

Haben US-Forscher einen Ersatz fürs Klonen gefunden?
Entwicklungsuhr durch Zellverschmelzung zurückgedreht
CAMBRIDGE (ple). Läßt sich das Klonen zur Gewinnung von embryonalen Stammzellen für die Therapie umgehen? US-Forscher glauben, einen Weg dahin durch Zellverschmelzung gefunden zu haben.
Ärzte Zeitung, 24.08.2005

Konservative hoffen auf Harvard
Neue Methode bei Stammzellenforschung stärkt Gegner eines Gesetzentwurfs
von Uwe Schmitt
Washington - Eine aus Harvard gemeldete Methode zur Reprogrammierung von Stammzellen, die alle ethischen Probleme löst, indem sie Klonen überflüssig macht, könnte in den USA lange vor ihrer medizinischen Reife erhebliche politische Folgen haben.
DIE WELT 24.08.05

Verfrühtes Heilsversprechen
Die Erwartungen an die Stammzellenforschung sind überzogen
Kommentar von Wolfgang Löhr
Die an der Harvard-Universität entwickelte Methode zur Herstellung von embryonalen Stammzellen ist keine Alternative zum Klonen. Weder werden mit ihr die ethischen Einwände beseitigt, noch sind die dort hergestellten Zellen für den Einsatz am Menschen geeignet.
TAZ 24.08.05

Über Chimären
Wissenschaft forscht über eine Kreuzung zwischen Mensch und Tier
1984 wurde in England das erste Mischwesen aus Schaf und Ziege geboren, Schiege genannt. Die Methode wurde differenzierter und spektakulärer, weil ihre Variabilität durch die Stammzellenforschung enorm gestiegen ist. Jens Reich, Mitglied im Nationalen Ethikrat, sieht im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur Chancen für die Chimärenforschung.
DEUSTCHLANDRADIO 24.08.05

Körperzellen sind sieben bis zehn Jahre alt
Forscher können jetzt das Alter von Organen bestimmen - Viele Zelltypen verjüngen sich kontinuierlich
von Samiha Shafy
DIE WELT 24.08.05

Lungengewebe aus Stammzellen
Erster Schritt zur „Lunge aus der Petrischale“
Ein erster Schritt in Richtung auf Organe aus dem Labor könnte jetzt britischen Forschern gelungen sein.
GEOSCIENCE ONLINE 24.08.05


23. August

Stammzellen aus der Haut
Amerikanische Forscher suchen Alternativen zum therapeutischen Klonen
Cambridge - Die Idee klingt überzeugend einfach: Um eine individuelle Therapie für Parkinson oder Diabetes zu ermöglichen, nimmt man ein paar Hautzellen eines Patienten, fusioniert diese mit menschlichen embryonalen Stammzellen (ESZ) aus einer bestehenden Zellkultur und erhält eine schier unerschöpfliche Materialquelle für zelluläre Alleskönner.
DIE WELT 23.08.05

Der Ursprung embryonaler Stammzellen
Berliner Wissenschaftler identifizieren Gene, die für erste Schritte in der Entwicklung des Menschen verantwortlich sind
PRESSEMITTEILUNG Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 23.08.05 IDW

"Wir können das Wissen nicht abschotten"
Wie viel Würde bleibt einem Menschen im Zeitalter der Gentechnologie? Kann man "zu viel" wissen? DW-WORLD sprach mit Wolfgang van den Daele, Mitglied des Nationalen Ethikrates.
DEUTSCHE WELLE 23.08.05


22. August

Embryonale Stammzellen ohne Embryos
Wissenschaftlern ist es gelungen, erwachsene Hautzellen so umzuprogrammieren, dass sie sich wie vielseitige embryonale Stammzellen verhalten. Gegner der Nutzung embryonaler Stammzellen hoffen bereits auf eine ethisch unbedenkliche Methode, maßgeschneiderte Zellen zu gewinnen.
SPIEGEL ONLINE 22.08.05

Brandwunden mit fötalen Zellen geheilt
LAUSANNE (dpa). Schweizer Ärzte haben Brandwunden erfolgreich mit fötalen Hautzellen behandelt. Die Forscher vermehrten die Zellen und bedeckten damit die Brandverletzungen von acht Kindern
Ärzte Zeitung, 22.08.2005


19. August

Embryo-Zellen im Mutterhirn
Zellen des Kindes können die Bluthirnschranke der Mutter überwinden
Singapur - Zellen eines Fötus können während der Schwangerschaft offenbar in das Gehirn der Mutter wandern und dort verschiedene Zelltypen ausbilden.
DIE WELT 19.08.05

Brandwunden erfolgreich mit fötalen Zellen behandelt
Lausanne - Schweizer Ärzte haben Brandwunden erfolgreich mit fötalen Hautzellen behandelt.
DIE WELT 19.08.05


18. August

Heilsame Schwangerschaft
Zellen des Ungeborenen reparieren Gehirne schwangerer Mäuse
Während einer Schwangerschaft können Stammzellen des Fötus ins Gehirn der Mutter eindringen. Dort scheinen die embryonalen Zellen krankes oder zerstörtes Gewebe zu ersetzen, haben Forscher aus China, Singapur und Japan bei einer Studie an Mäusen entdeckt.
WISSENSCHAFT.DE 18.08.05

Neue Art von Stammzellen im Blut der Nabelschnur entdeckt
CBEs vereinen Eigenschaften embryonaler und adulter Zellen
PRESSETEXT.AUSTRIA 18.08.05

Fötuszellen zur Behandlung von Verbrennungen
Hauttransplantationen werden überflüssig
PRESSETEXT.AUSTRIA 18.08.05


17. August

Schavan hält an Embryonenschutz fest
Von Barbara Gillmann
Die Forschungsexpertin im Kompetenzteam der Union, Annette Schavan (CDU), ist dagegen, den Embryonenschutz zu Gunsten der Forschung aufzuweichen.
HANDELSBLATT 17.08.05

"Eine absolute Mehrheit von Rot-Grün wäre mein Traum"
Forschungsministerin Edelgard Bulmahn mit Resonanz auf Exzellenzinitiative zufrieden - 20 Bewerber für Spitzen-Universitäten
von Joachim Peter
DIE WELT 17.08.05
Anm.: In diesem Interview geht es auch um eine Lockerung des Stammzellengesetzes und grüne Gentechnik


16. August

Multitalente aus dem Mutterkuchen
Zellen aus einem bestimmten Teil der Plazenta haben möglicherweise ähnliche Fähigkeiten wie embryonale Stammzellen
Von Anke Brodmerkel
BERLINER ZEITUNG 16.08.05


14. August

Stammzellen: Warum für die FDP wirtschaftliche Aspekte mehr zählen als ethische Argumente
Kein Kirchenstaat
Von Helmut Frank
Seit der Bundestagswahlkampf in seine heiße Phase eingetreten ist, profilieren sich die Parteien gerne auch einmal auf Kosten ihrer potentiellen Koalitionspartner. So könnte man den aktuellen Vorstoß der FDP für eine Lockerung des Stammzellengesetzes in Deutschland verstehen.
SONNTAGSBLATT BAYERN Nr. 33, 14.08.2005


05. August

Union und FDP streiten über Stammzellen
Kontroverse um den Embryonenschutz
Jörg Michel
BERLIN, 4. August. Die FDP will sich im Falle eines Regierungswechsels vehement für eine Lockerung des Stammzellgesetzes einsetzen und hat damit für einen Streit mit dem potenziellen Koalitionspartner Union gesorgt.
BERLINER ZEITUNG 05.08.05

Stammzellen: FDP grenzt sich von der Union ab
von Joachim Peter
Berlin - Die FDP grenzt sich nun auch in der Forschungspolitik deutlich von dem Wahlprogramm der Union ab. Die Liberalen fordern in einem in Berlin vorgestellten Positionspapier eine Lockerung der Stammzellengesetzgebung und die Zulassung des therapeutischen Klonens.
DIE WELT 05.08.05


04. August

Klonen: Fifis Doppelgänger
Koreanischen Forschern gelang, was bisher niemand fertig brachte: Sie klonten Hunde
Von Ulrich Bahnsen
Snuppy ist ein besonderer Hund. Sein Name steht für Seoul National University Puppy, und er komplettiert den Zoo der geklonten Säugetiere.
DIE ZEIT 04.08.2005 Nr.32

Stolz erhobener Kopf, leidenschaftlich ungestüm
Das Team um den südkoreanischen Wissenschaftler Woo Suk Hwang hat erstmals einen Hund geklont
von Sonja Kastilan
Seoul - Per Kaiserschnitt kam Snuppy am 24. April auf die Welt.
DIE WELT 04.08.05

Der Welpe aus der Petrischale
"Snuppy" ist der erste geklonte Hund - und der einzige von 1095 Versuchsembryonen, aus dem ein gesunder Welpe entstand.
Von Alexandra Hostert
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 04.08.05

Ökonomie vor Embryonenschutz?
Ethische Bewertung der Embryonalforschung kann nicht von wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolgen abhängig gemacht werden
Zu den bioethischen Forderungen der forschungspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike Flach
PRESSEMITTEILUNG Thomas Rachel MdB, CDU 04.08.05

Stammzellen aus Nabelschnurblut helfen bei Hitzschlag
Forscher aus Taiwan haben herausgefunden, dass die Anwendung von Nabelschnurblut-Stammzellen die lebensbedrohlichen Folgen eines Hitzschlages abschwächen können. Im Gegensatz dazu gab es beim Einsatz von peripheren Blutstammzellen keine Verbesserung des Krankheitsbildes.
MITTEILUNG VITA 34 04.08.2005


02. August

Mit Stammzellen heilen, ohne viele Embryonen zu verbrauchen
Britische Forscher verfolgen einen neuen Ansatz bei der Therapie mit embryonalen Stammzellen - Ethisch weniger bedenklich - Erfolge im Tierversuch
von Sina Bartfeld
DIE WELT 02.08.05

Trügerische Hoffnung
Stammzellen aus dem Knochenmark sind nach einer Studie der Universität Bonn nicht die erhofften "Alleskönner", die gegen zahlreiche Leiden helfen können.
DIE WELT 02.08.05

"Ein geplatzter Traum"
Knochenmark-Stammzellen sind keine "Allesversorger"
Enttäuschung in der Stammzellforschung: Ein Team um den Bonner Professor Anton Wernig wies jetzt nach, dass das adulte Knochenmark nicht - wie erhofft - seine Stammzellen als "Reparaturkolonne" durch den Körper schickt.
WDR 02.08.05

Klonforscher zu geheimem Experiment in Südkorea zusammengekommen
SEOUL. In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul sind drei internationale Klonforscher zu einem geheimen Experiment zusammengekommen, das Erkenntnisse über die Behandlung unheilbarer Krankheiten liefern soll.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 02.08.05
Anm.: Nicht mehr abrufbar


01. August

Existenz zirkulierender Stammzellen in Frage gestellt
Knochenmark-Zellen erfüllen nach einer Bonner Studie die hochgesteckten Erwartungen nicht
Adulte Stammzellen aus Knochenmark sind die "shooting stars" ihrer Zunft. Viele Forscher spekulieren, dass die Zellen über das Blut in erkrankte Organe gelangen und dort defektes Gewebe ersetzen können. Auch bei der Behandlung von bestimmten Muskelerkrankungen galten sie als Hoffnungsträger. Eine aktuelle Studie am Universitätsklinikum Bonn bringt nun die Ernüchterung: Die Zellen können zwar in Muskelfasern einwandern, übernehmen aber meist keine gewebsspezifischen Aufgaben.
PRESSEMITTEILUNG Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität 01.08.05

Nanopartikel sollen Hirngewebe reparieren
BUFALLO (ddp.vwd). Mit winzig kleinen Partikeln könnten Forscher bald schon Reparaturgene in defekte Hirnzellen schleusen und Patienten mit Parkinson behandeln. Darauf deuten erste Experimente mit Nanopartikeln.
Ärzte Zeitung, 01.08.2005

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